Demnächst sollen die umfangreichen Sanierungsarbeiten an der Göttelbachverdolung unter dem Paradiesplatz beginnen. Zuvor müssen die Stadtwerke noch ihre Aufgaben erledigen.
„Wir müssen eine Notversorgung für den Tierstein aufbauen“, erläutert Oswald Gaus von den Stadtwerken Schramberg auf Nachfrage der NRWZ. Die Versorgungsleitungen verlaufen teilweise in der Verdolung. Das möchten die Stadtwerke gerne ändern, weil das nicht so sehr sicher sei, so Gaus. Künftig sollen die Leitungen oberhalb des Gewölbes der Verdolung liegen. „Hier beim Lichtspielhaus ist der Scheitelpunkt, ich messe grade, wie viel Platz da für unsere Leitungen ist.“
Wenn die Straße im Zuge der Sanierungsarbeiten sowieso aufgemacht wird, sollen die neuen Versorgungsleitungen mit verlegt werden. „Das hält dann wieder 50 Jahre“, so Gaus.
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