Die erforderlichen Arbeiten an der Halle Sulgen sollen bald beginnen. Das hat Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr im Ausschuss für Umwelt und Technik versichert.
Schramberg. Auf Nachfrage von Jürgen Reuter (Aktive Bürger) berichtete Eisenlohr, die Verwaltung habe „zügig gehandelt“. Es habe bereits einen Ortstermin mit Handwerkern bei der Turn- und Festhalle gegeben. Die sieben von Gutachtern geforderten Maßnahmen, um die Sicherheit der Halle zu gewährleisten, würden angegangen.

Reuter erkundigte sich auch nach den Wertgrenzen für Ausschreibungen. Fachbereichsleiter Bent Liebrich erläuterte, für Planungsleistungen läge die Wertgrenze für europaweite Ausschreibungen bei 221.000 Euro für Bauleistungen bei 5,5 Millionen Euro. Da liegen wir bei der Halle Sulgen weit darunter“, stelle Liebrich fest. Die Stadt werde sich an Landes- und Bundesrecht halten, betonte auch Eisenlohr.

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