Wie vom Rat als Energiesparmaßnahme beschlossen, werde die Straßenbeleuchtung nun früher ausgeschaltet. Das hat Tiefbau-Abteilungsleiter Konrad Ginter dem Gemeinderat berichtet: „In den Nebenstraßen gehen die Lichter um 23 Uhr aus.“ Freitags, samstags und sonntags erst von 0 Uhr bis 5 Uhr. In der Innenstadt und an den Hauptverkehrsstraßen werde ab 0.30 Uhr bis 5 Uhr abgeschaltet, am Wochenende erst ab 1.30 Uhr, so Ginter.
Zebrastreifen verhindern Abschaltung
An drei Stellen ist es aus technischen Gründen nicht möglich, die Straßenlaternen abzuschalten. An den Hauptstraße in Tennenbronn, den Kreisverkehr in Waldmössingen und bei der Ortsdurchfahrt in Heiligenbronn. Da hingen die Straßenlaternen zusammen mit der Zebrastreifenbeleuchtung an einem Stromkreis. Da die Fußgängerüberwege beleuchtet werden müssen, bleibe hier auch die Straßenbeleuchtung die ganze Nacht eingeschaltet.

Burgenbeleuchtung
Dass kürzlich die Ruine Falkenstein einige Nächte lang angestrahlt war, sei nicht beabsichtigt gewesen, teilt Stadtsprecherin Susanne Gorgs-Mager auf Nachfrage der NRWZ mit.“Eine Gruppe hatte das Burgenzimmer gebucht und wohl den falschen Schalter umgelegt.“ Das sei aber inzwischen wieder behoben.

Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr hat berichtet, sie habe entschieden, dass wie bei der Hohenschramberg auch an der Ruine Falkenstein und an der Schilteck die Weihnachtsbeleuchtung und anschließend die „Hoorig Katz“ erstrahlen dürften.
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