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Sport- und Festhalle Tennenbronn: Stadt stellt dritten Förderantrag

So zeigte die Stadtverwaltung die neue Sport-und Festhalle in Tennenbronn in einer ersten Machbarkeitsstudie im März 2019 dem Gemeinderat. Nun sechs Jahre später steht der Bebauungsplan. Archiv-Foto: him
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Für den Neubau der Sport- und Festhalle Tennenbronn hofft die Stadtverwaltung auf einen Zuschuss aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“. Damit die Stadt diesen Antrag stellen kann, bedarf es eines Auftrags des Gemeinderats. Es brauche die “formale Zustimmung des Gemeinderats“, so Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr im Gemeinderat.

Schramberg. Der Gemeinderat unterstützte denn auch den Zuschussantrag der Verwaltung auf Förderung aus dem Bundesprogramm einstimmig. Der Gemeindetag Baden-Württemberg habe die Städte und Gemeinden über einen Projektaufruf für das Zuschussprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ des Bundes informiert, so Stadtkämmerer Klemens Walter in seiner Vorlage. Es wäre eine Förderung von 45 Prozent der förderfähigen Kosten möglich.

„Sechser im Lotto“

Auf Nachfrage aus dem Gremium berichtete Walter, die Stadt habe bereits in den Jahren 2021 und 2022 erfolglos Anträge für diese Förderung gestellt. Barbara Kunst (CDU) wollte wissen, welche Kosten denn förderfähig wären und was Walter schätze, da an Zuschuss kommen könnte. Die Stadt werde zunächst mal alle Kosten einreichen. „Wir müssen es einfach probieren.“

Die jüngste Kostenschätzung geht bekanntlich von etwa elf Millionen Euro für den Hallenneubau aus. Die Chancen, in das Bundesprogramm aufgenommen zu werden, sieht Walter eher skeptisch. „Es wäre wie ein Sechser im Lotto.“ Der ist auch sonst äußerst selten, und dennoch tippen jeden Mittwoch und jedes Wochenende Millionen….

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