Schramberg. In den vergangenen Tagen haben Fachleute auf dem Cityhochhaus an den Mobilfunkantennen gearbeitet. Dabei, so der Leiter der Abteilung Tiefbau Konrad Ginter, habe die Firma im Auftrag von Vodafone den Standort für die neuen Standards LTE und 5G umgerüstet.
Für ihre Arbeiten verwendeten die Monteure eine Hebebühne. Am Donnerstagabend waren sie fertig und packten zusammen.

Die NRWZ hat Ginter gefragt, wie weit die 5G Umrüstung inzwischen gekommen ist. In der Fläche also Sulgen und Schramberg-Tal sei das Netz nahezu vollständig im „alten Standard“ als 5G verfügbar. In Tennenbronn und Waldmössingen laufe die Umrüstung noch. In der Innenstadt an der Hauptstraße habe die Telekom einzelne Verstärkerpoints eingebaut.
Funklöcher noch immer nicht gestopft
Noch immer gebe es auch im Schramberger Stadtgebiet Mobilfunklöcher, bestätigt Ginter, nämlich im Bernecktal, in Waldmössinger Außenbereichen und im Schiltachtal. Unerfreulicherweise sei auch das Lauterbach-Tal mit dem Junghans-Gewerbeareal noch nicht ausreichend versorgt: „Je nach Anbieter“ sei der Empfang gut – etwa Vodafone. Die Telekom dagegen sei dort nur unzureichend zu empfangen.

Große Hoffnungen haben die Tennenbronner auf den neuen Masten beim Remsbachhof gesetzt. Doch auch da ist Licht und Schatten, erklärt Ginter: „Bisher ist dort nur Vodafone auf dem Turm, insofern sind diese Kunden zufrieden, Kunden anderer Anbieter nicht.“
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