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 Waldmössinger Kinder beobachten „Storchenunterricht“

Brief der Drittklässler an Hartmut Polet.
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Lesezeit 2 Min.

In diesem Frühjahr und Sommer haben Störche auf dem Kirchturm in Waldmössingen genistet. Beobachtet haben dies die Kinder der Grundschule. Der NABU-Storchenbetreuer Hartmut Polet hat die Schule besucht und den Kinder viel über die Störche erzählt. Zum Schuljahresende erhielt er einen Dankeschön-Brief der dritten Klasse.

Schramberg. „Lieber Herr Polet“, schreiben die Kinder und bedanken sich für seinen Besuch. Viel hätten sie über „diese tollen Vögel“  gelernt, über das Beringen, dass sie auf die Augen picken, wenn sie Angst haben und wie das mit dem Nachwuchs funktioniert.

Sie schlagen Polet auch zwei Namen für die auf dem Kirchturm der St. Valentis Kirche geschlüpften Jungstörche vor: Valentin und Valentina. Ihr Wunsch erfüllt worden, bestätigt Polet.

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Ein Storch auf dem Kirchturmdach im Mai Foto: him

„Letzte Woche haben wir 7 Störche auf dem Turm beobachtet. Sie haben mit Zweigen am Nest gebaut und sind um den Turm gekreist“, berichten die Kinder. Auf einem Foto, das die Klasse aufgenommen hat, sieht man fünf Störche: Die Klassenlehrerin Beate Kreuzberger habe gemeint, „das könnte Storchenunterricht ein für die Jungstörche. Was meinen Sie?“

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Foto vom „Storchenunterricht“?

Auch Lehrerin Kreuzberger bedankt sich bei Polet und lobt seinen Einsatz für die Störche. Sie würde sich freuen, wenn er wieder einmal an die Schule käme, und den Kindern über die Störche berichten würde.

Wenn die Störche in den kommenden Jahren wieder nach Waldmössingen kommen, macht Polet das bestimmt.

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