Rauchmelder retten Leben – darum geht es heute, am Tag des Rauchmelders. Unfreiwillig passend dazu hatte am Vormittag ein solcher Melder in einem Mehrfamilienhaus in Zimmern ausgelöst – und die Rettungskräfte auf den Plan gerufen.
Am Ende war es Essen auf dem Herd einer Wohnung im zweiten Stock des Gebäudes. Das Essen hatte schon vor sich hingekokelt. Etwas, das sich zu einem Wohnungsbrand entwickeln kann, wenn niemand eingreift.
In diesem Fall kündigte der Rauchmelder innerhalb der Wohnung von der Gefahr, Nachbarn hörten das und riefen die 112 an.

Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst rückten an, etwa auch der Organisatorische Leiter Rettungsdienst und Kreisbrandmeister Nicos Laetsch. Das Kommando hatte Zimmerns Feuerwehrchef Volker Schwab.
Und er berichtete der NRWZ, dass die Wohnung verlassen gewesen sei, die unter Atemschutz vordringenden Einsatzkräfte niemanden angetroffen hätten. Die Brandursache selbst war schnell lokalisiert. Der Topf wurde rasch ins Freie gebracht, das Gebäude anschließend belüftet.
Über die Drehleiter und durch den Hausflur verschafften sich die Einsatzkräfte Zugang zu der Wohnung.
Verletzte gab es damit keine, die Einsatzkräfte konnten bald wieder abrücken. Für die Dauer der Rettungsarbeiten war die Rosenstraße gesperrt.
Für ein wenig Verwirrung hatte laut Schwab nur gesorgt, dass die Leitstelle Rottweil aus unbekanntem Grund versehentlich nach Flözlingen alarmiert habe. Der Fehler sei allerdings früh erkannt worden und habe keine Auswirkungen auf die Anrückezeit gehabt.
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