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Samstag, 13. April 2024

Kinder und Jugendliche viel zu sorglos

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(Leserbrief). Solange es Schulunterricht gab, habe ich täglich beobachtet, dass viele Schüler sich nicht an die Empfehlungen halten, sobald sie nicht mehr unter Beobachtung stehen. Kaum aus dem Bus entstiegen, wird eng beieinander ohne Maske genauso wie vor Corona miteinander umgegangen.

Nach dem Unterricht trifft man sich genauso wie zuvor. Erst das Auftauchen eines Polizisten vor dem Kaufland beispielsweise ließ eine Gruppe Schüler, die sich regelmäßig dort treffen, auseinander stoben und „ich halte Abstand“ rufen. Ältere Schüler sitzen gerne ganz hinten im Bus und ziehen sich cool die Maske herunter.

Natürlich sind auch die Erwachsenen, die ihre Maske nur über den Mund oder gar nur über dem Kinn tragen, ein schlechtes Vorbild. Da kann man noch so viel Geld in mehr Busverkehr, Wechselunterricht, Lockdown hineinbuttern. Solange sich so viele Menschen nicht an die Regeln halten, wird wohl erst die Impfung dem Spuk ein Ende bereiten. Und das wird noch lange dauern.

Sabine Rapp, Schramberg

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NRWZ-Redaktion Schramberg
Unter dem Label NRWZ-Redaktion beziehungsweise NRWZ-Redaktion Schramberg veröffentlichen wir Beiträge aus der Feder eines der Redakteure der NRWZ. Sie sind von allgemeiner, nachrichtlicher Natur und keine Autorenbeiträge im eigentlichen Sinne. Die Redaktion erreichen Sie unter [email protected] beziehungsweise [email protected]