„Natur Pur“ war viel zu schnell vorüber

Kinder, Eltern, Verwandte und Betreuer feiern gemeinsam ihr Abschlussfest

Schramberg. So schnell geht eine Woche vorüber. Seit Montag haben rund 250 Kinder beim JUKS3-Projekt „Natur Pur“ tolle Erfahrungen gesammelt und viel dazu gelernt. Die Begeisterung war nicht nur den Kindern tagtäglich anzusehen. Die Projektleitung lag in den Händen von Julia Merz.

Das Angebot war so vielfältig, dass es unmöglich war, in allen Bereichen mitzumachen. Allmorgendlich entschied das Los darüber, wer bei welchem Bereich mitmachen darf. Dabei hatten die Kinder die Wahl, ob sie gemeinsam mit einem Freund ein Partnerlos ziehen wollten, oder ihr Glück doch lieber alleine versuchen wollten. Und egal, wo man letztendlich dabei war, Spaß gemacht hat es allen Beteiligten jeden Tag aufs Neue.

Am Samstag durften sich nun auch Eltern, Großeltern und Verwandte einen Überblick über das vielfältige Angebot verschaffen. Am Vormittag waren die Kinder und die Betreuer allerdings noch unter sich. In der Turn- und Festhalle auf dem Sulgen gab es einen Film und die restliche Zeit wurde gemeinsam für die Vorbereitung des Abschlussfests eingesetzt.

Um 12.30 Uhr durften schließlich dann auch die Besucherinnen und Besucher herein. Ein vielfältiges Informationsangebot stand bereit. Wer mochte, durfte auch aktiv werden, so etwa Holz sägen oder anderweitig kreativ sein. In kurzen Ansprachen würdigen Oberbürgermeister Thomas Herzog, der auch Vorsitzender des Vereins für kommunale Jugendarbeit ist, und Projektleiterin Julia Merz die vergangenen Tage. Bei beiden klang heraus, dass sie es bedauerten, dass die Woche so schnell vorübergegangen ist.

 

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