Ein neuer Discountladen hat in der Schramberger Fußgängerzone am Morgen geöffnet. In der früheren Rossmann-Filiale verkauft nun „Woolworth“ eine bunte Mischung aus Haushaltswaren, Textilien, Kinderspielzeug und Bastelkram. Die Regale stehen dicht beieinander, die Ware ist bis hoch hinauf getürmt. Die Preise zur Eröffnung sind offensichtlich attraktiv. Um die Mittagszeit gab es Schlangen an der Kasse.
Schramberg. Der Discounter ist aus dem einst wichtigsten US-Kaufhausunternehmen hervorgegangen. In den 90er Jahren geriet der Konzern in Schwierigkeiten und musste 1997 in den USA seinen letzten Laden schließen.
In Deutschland übernahmen Teile des Managements 1998 das Unternehmen. 2009 gab es eine weitere Insolvenz. 2010 erfolgte ein Neustart.
Konkurrenz für Tedi und Action
Mit einem neuen Angebot eher als Nahversorger mit Artikeln des täglichen Bedarfs hat die Kette wieder mehr Erfolg. Inzwischen betreibt das Unternehmen nach eigenen Angaben mehr als 700 Geschäfte in deutschen Innenstädten oder Einkaufszentren. Vom Angebot ähnelt der neue Laden eher Geschäften wie Tedi und Action als den alteingesessenen Einzelhändlern.
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