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Haus modernisieren im Kreis Rottweil: Der Fahrplan von Dach bis Versicherung

Mit Förderübersicht, Checkliste für den ersten Handwerkertermin und der Frage, warum Baden-Württemberg beim Elementarschutz vorne liegt.

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Lesezeit 16 Min.
Bild von Michal Jarmoluk

Wer sein Haus modernisieren will, entscheidet früh über Kosten und Ergebnis: mit der Reihenfolge der Arbeiten, mit dem Zeitpunkt des Förderantrags und mit dem Versicherungsschutz danach. Die NRWZ führt im Sonderthema „Bauen & Wohnen“ von der Bestandsaufnahme bis zur Absicherung durch eine Modernisierung, ordnet Förderungen ein und liefert eine Checkliste für den ersten Handwerkertermin.

Dieser Beitrag wird unterstützt von der Zimmerei Michael Dold, von Fensterbau Stier, der Glaserei Aichelmann, von Maser Fliesen, Holz & Mehr, der Kreissparkasse Rottweil und dem WGV-Servicebüro Rottweil.

Inhalt

  1. Der Fahrplan: In sechs Schritten zum fertigen Zuhause
  2. Energie sparen am Haus: Wo Wärme verloren geht
  3. Wohnkomfort: Bad, Küche und Möbel nach Maß
  4. Sanierung finanzieren: Kosten, Förderung und eine Checkliste für den ersten Handwerkertermin
  5. Haus absichern: Starkregen, Sturm und Einbruch

Eine Sonderveröffentlichung mit freundlicher Unterstützung durch:

Der Fahrplan: In sechs Schritten zum fertigen Zuhause

Ein altes Dach, zugige Fenster, ein Bad aus den Neunzigern: Viele Eigentümer wissen, dass an ihrem Haus etwas gemacht werden muss, aber nicht, womit sie anfangen sollen. Die Reihenfolge entscheidet mit über die Kosten. Wer zuerst die Fenster tauscht und später die Fassade dämmt, muss unter Umständen nachbessern. Wer einen Auftrag unterschreibt, bevor ein Förderantrag gestellt ist, kann einen möglichen Zuschuss verlieren.

Die sechs Stationen geben einen Überblick. Die Abschnitte danach gehen auf die einzelnen Bereiche ein.

Eine Sonderveröffentlichung mit freundlicher Unterstützung durch:

1. Bestandsaufnahme

Am Anfang steht die Frage, in welchem Zustand das Haus ist. Zugluft, kalte Wände, Feuchtigkeitsflecken oder hohe Heizkosten liefern erste Hinweise. Eine Energieberatung macht daraus einen Plan. Für den individuellen Sanierungsfahrplan, der die Maßnahmen in eine sinnvolle Reihenfolge bringt, bezuschusst der Bund über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) die Beratung.

2. Finanzierung klären

Danach folgt die Kalkulation: Was darf die Modernisierung kosten, was kommt aus Rücklagen, was soll ein Kredit abdecken? Eine Reserve für Unvorhergesehenes gehört dazu, denn bei älteren Häusern zeigen sich zusätzliche Schäden oft erst während der Arbeiten. Auch Fördermittel gehören in diese Phase, weil Anträge in der Regel vor der Auftragsvergabe gestellt werden müssen. Mehr dazu im Abschnitt „Sanierung finanzieren“.

3. Dach

Das Dach schützt vor Regen, Sturm und Schnee und ist bei vielen Häusern die größte Fläche zur Außenluft. Ist es undicht oder schlecht gedämmt, gehört es an den Anfang der Bauarbeiten, denn Schäden von oben treffen alles darunter. Mehr dazu im Abschnitt „Energie sparen am Haus“.

4. Fenster und Haustür

Fenster und Außentüren gehören zur Gebäudehülle. Sie sollten zur Dämmung von Dach und Fassade passen, sonst entstehen an den Anschlüssen Schwachstellen. Wer Fördergeld beantragt, muss außerdem Mindestwerte beim Wärmedurchgang einhalten.

5. Innenräume

Bad, Küche und Möbel nach Maß kommen meist zuletzt, wenn Lärm und Staub der groben Arbeiten vorbei sind. Hier entscheidet sich, wie alltagstauglich das Haus ist: ob die Dusche bodengleich ist, ob der Raum unter der Dachschräge nutzbar wird, ob die Küche zum Haushalt passt. Mehr dazu im Abschnitt „Wohnkomfort“.

6. Absicherung

Zum Schluss steht die Frage, ob der Versicherungsschutz noch zum Haus passt. Umbauten und Anbauten sollten dem Versicherer gemeldet werden. Auch der Schutz vor Starkregen gehört auf den Prüfstand: Er ist in der normalen Wohngebäudeversicherung nicht enthalten. Mehr dazu im Abschnitt „Haus absichern“.

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Energie sparen am Haus: Wo Wärme verloren geht

Ein Haus verliert Wärme an mehreren Stellen zugleich: über das Dach, die Außenwände, die Kellerdecke, über Fenster und Türen, aber auch über Fugen und Anschlüsse. Welche Stelle am meisten ausmacht, hängt vom Baujahr und vom bisherigen Zustand ab. Eine Energieberatung, die das Gebäude systematisch erfasst, liefert dazu belastbarere Angaben als das Bauchgefühl.

Erste Hinweise lassen sich auch ohne Fachmann finden. Spürbare Zugluft am Fensterrahmen, kalte Innenseiten von Außenwänden, Kondenswasser an der Scheibe oder ein Dachraum, der sich im Sommer aufheizt und im Winter auskühlt, deuten auf Schwachstellen hin.

Dach und Dachfenster

Eine fehlende oder alte Dämmung fällt am Dach besonders ins Gewicht. Wer das Dach neu eindeckt oder saniert, kann Dämmung und Dachfenster im selben Arbeitsgang erneuern. Das spart oft Gerüst- und Anfahrtskosten. Zu den Leistungen der Zimmerei Michael Dold zählen nach den Angaben für dieses Sonderthema Dachfenster, Zimmererarbeiten, Bedachung, Carport und Dachsanierung.

Fenster und Haustür

Alte Fenster mit schlechter Verglasung, ausgehärteten Dichtungen oder verzogenen Rahmen lassen mehr Wärme durch als moderne Modelle. Beim Einbau zählt nicht nur die Verglasung, sondern auch der Anschluss an die Wand. Wird er mangelhaft ausgeführt, entstehen Wärmebrücken, an denen sich Feuchtigkeit sammeln kann. Zudem verändern dichte Fenster den Luftwechsel im Haus: Ohne regelmäßiges Lüften steigt die Schimmelgefahr.

Fensterbau Stier und die Glaserei Aichelmann bieten Fenster und Haustüren an. Fensterbau Stier führt nach eigenen Angaben Kunststoff-, Holz- und Holz-Alu-Fenster, Wintergärten und Rollläden. Bei Fenstern und Haustüren sind neben der Dämmwirkung auch Einbruchhemmung und Schallschutz Kriterien für die Auswahl.

Sommerlicher Wärmeschutz

Energiesparen heißt nicht nur, Heizkosten zu senken. Dachräume und Südseiten heizen sich im Sommer stark auf. Außenliegende Rollläden oder Raffstores halten die Wärme draußen, bevor sie durch die Scheibe kommt. Einige Förderübersichten führen außenliegenden Sonnenschutz ebenfalls als mögliche Maßnahme an der Gebäudehülle auf. Ob er im Einzelfall förderfähig ist, klärt der Energieberater.

Zuschuss für die Gebäudehülle

Für Dämmung, Fenster und Außentüren kann der Bund über das BAFA einen Zuschuss zahlen. Für Fenster gelten Mindestanforderungen an den Wärmedurchgang. Wie hoch der Zuschuss ausfällt und warum der Antrag vor dem Auftrag kommen muss, steht im Abschnitt „Sanierung finanzieren“.

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Wohnkomfort: Bad, Küche und Möbel nach Maß

Bad und Küche zählen zu den aufwendigsten Umbauten im Haus. Sanitär, Elektrik, Fliesenleger, Tischler und oft auch Maler arbeiten hier nacheinander im selben Raum. Wer die Gewerke nicht aufeinander abstimmt, zahlt mit Wartezeiten und Nacharbeiten.

Das Bad: Dusche, Fliesen, Licht

Die bodengleiche Dusche gehört zu den häufigsten Umbauwünschen. Sie lässt sich leichter reinigen und bleibt auch bei eingeschränkter Beweglichkeit nutzbar. Voraussetzung sind ein passender Bodenaufbau, ein sauberes Gefälle zum Ablauf und eine fachgerechte Abdichtung unter den Fliesen, weil sonst Feuchtigkeit in den Aufbau gelangt. Bei Fliesen und Platten spielen Format, Fugenanteil und Rutschhemmung eine Rolle: Große Formate bedeuten weniger Fugen und damit weniger Reinigungsaufwand. Wer das Bad neu plant, sollte auch das Licht einbeziehen, etwa eine gut ausgeleuchtete Spiegelzone und eine zweite, gedämpfte Lichtquelle.

Maser Fliesen nennt als Leistungen Neubau, Umbau und Renovierung, darunter Bäder sowie Fliesen, Platten und Mosaik.

Die Küche als Wohnraum

In vielen Häusern ist die Küche heute Teil des Wohnbereichs. Das verändert die Planung, denn Geräusche, Gerüche und Sichtachsen wirken in den Raum hinein. Für die Arbeitsabläufe gilt das Arbeitsdreieck aus Kochfeld, Spüle und Kühlschrank als Orientierung: Die Wege zwischen diesen Punkten sollten kurz bleiben. Stauraum entsteht bei einer Maßanfertigung auch dort, wo Standardmodule nicht passen. Bei den Oberflächen lohnt der Blick auf Pflegeaufwand und Strapazierfähigkeit.

Holz & Mehr nennt als Schwerpunkte Küchen, Innenausbau, Möbel nach Maß sowie Fenster, Türen und Rollläden.

Maßmöbel für schwierige Grundrisse

Dachschrägen, Nischen und Erker lassen sich mit Standardmöbeln selten gut nutzen. Einbauschränke nach Maß schließen solche Lücken. Dafür braucht es ein genaues Aufmaß, und das wird meist erst genommen, wenn Wände und Böden fertig sind. Der Zeitplan sollte das berücksichtigen.

Die Reihenfolge der Gewerke

Als Grundsatz gilt: Leitungen und Abdichtung zuerst, dann Fliesen, Sanitärobjekte und Möbel. Ein verbindlicher Zeitplan, den alle beteiligten Betriebe kennen, verhindert Leerlauf. Wer das Haus langfristig nutzen will, kann bei dieser Gelegenheit auch breite Türen, schwellenlose Übergänge und Wandverstärkungen für spätere Haltegriffe einplanen. Was der Umbau kostet und welche Reserve nötig ist, steht im Abschnitt „Sanierung finanzieren“.

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Sanierung finanzieren: Was vor dem Start zu kalkulieren ist

Eine Modernisierung beginnt mit einer Zahl: Was darf sie kosten? Die Antwort besteht aus mehr als den Angeboten der Betriebe. In die Kalkulation gehören auch Beratung und Planung, Nebenkosten wie Gerüst, Entsorgung und mögliche Genehmigungen, Zinsen für einen Kredit und eine Reserve für Unvorhergesehenes. Gerade bei älteren Häusern zeigen sich zusätzliche Schäden oft erst, wenn Putz, Boden oder Dach geöffnet sind.

Budget und Prioritäten

Sinnvoll ist es, die Maßnahmen nach Dringlichkeit zu ordnen: Was schützt die Bausubstanz, was spart Energie, was steigert den Komfort? Ein individueller Sanierungsfahrplan, den ein Energieberater erstellt, hilft dabei, die Schritte zeitlich zu staffeln, ohne dass spätere Arbeiten frühere zunichtemachen. Das Budget lässt sich dann auf mehrere Jahre verteilen.

Förderung des Bundes

Für Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle wie Dämmung, Fenster und Außentüren zahlt der Bund über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) einen Zuschuss. Nach der Förderdatenbank des Bundes liegt er in der Regel bei 15 Prozent der förderfähigen Kosten. Wer einen individuellen Sanierungsfahrplan vorlegt, kann Kosten bis 60.000 Euro ansetzen und unter Umständen mehr Förderung erhalten. Für den Antrag braucht es die Bestätigung eines Energieeffizienz-Experten oder eine Fachunternehmererklärung.

Wer zusätzlich einen Kredit braucht, kann über die Hausbank den Ergänzungskredit der KfW beantragen. Alternativ gibt es eine steuerliche Förderung. Für dieselbe Maßnahme lassen sich beide Wege nicht kombinieren. Zusätzlich kommen Programme des Landes über die L-Bank in Betracht, ob eines passt, hängt vom Einzelfall ab.

Wichtig ist die Reihenfolge: Der Zuschussantrag muss vor Beginn der Umsetzung gestellt werden. Wer vorher einen Liefer- oder Leistungsvertrag ohne passende Bedingung abschließt, erhält für die Maßnahme keine Förderung. Grundlage ist eine Förderrichtlinie vom August 2026, die Bedingungen können sich ändern. Aktuelle Angaben gibt es beim BAFA und bei Energieberatern.

Kredit und Beratung

Wer einen Kredit aufnimmt, sollte Angebote vergleichen: effektiven Jahreszins, Laufzeit, Zinsbindung und Möglichkeiten zur Sondertilgung. Die Kreissparkasse Rottweil bietet einen Modernisierungsrechner und die Finanzierung von Modernisierungen an. Der Rechner kann eine erste Orientierung geben, ersetzt aber weder Angebote noch Beratung.

[Link oder QR-Code zum Modernisierungsrechner einfügen]

Checkliste: Zehn Fragen vor dem ersten Handwerkertermin

  1. In welchem Zustand sind Dach, Fassade, Fenster, Leitungen und Heizung, und gibt es dazu eine Energieberatung?
  2. Welche Maßnahmen sind dringend, welche können warten?
  3. Wie hoch ist das Gesamtbudget, und wie viel davon kommt aus Eigenkapital, wie viel aus einem Kredit?
  4. Wie groß ist die Reserve für Unvorhergesehenes?
  5. Welche Förderung kommt infrage, und wer stellt den Antrag wann?
  6. Ist sichergestellt, dass kein Vertrag unterschrieben und nichts bestellt wird, bevor der Antrag gestellt ist?
  7. Liegen mindestens zwei Angebote vor, die sich Position für Position vergleichen lassen?
  8. Ist eine Genehmigung nötig, etwa wegen Denkmalschutz, Statik oder Abstandsflächen?
  9. Wie lange dauert der Umbau, und wo wohnt die Familie in dieser Zeit?
  10. Passt die Versicherung noch zum modernisierten Haus?

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Haus absichern: Starkregen, Sturm und Einbruch

Starkregen, Sturm und Einbruch können ein frisch modernisiertes Haus in kurzer Zeit schwer treffen. Die Wohngebäudeversicherung schützt in der Regel vor Schäden durch Feuer, Blitzschlag, Sturm und Hagel. Schäden durch Starkregen und Überschwemmung gehören nicht dazu. Dafür braucht es eine Zusatzabsicherung, die Elementarschadenversicherung. Sie kann zur Wohngebäude- und zur Hausratversicherung hinzugebucht werden und deckt je nach Tarif auch Rückstau, Erdrutsch oder Schneedruck ab.

Baden-Württemberg als Sonderfall

Nach Zahlen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) waren 2022 in Baden-Württemberg 94 Prozent der Wohngebäude gegen Elementarschäden versichert. Bundesweit lag die Quote nach GDV-Angaben (Stand 2023) bei rund 54 Prozent. Der Unterschied hat historische Gründe: Bis 1994 gab es im Land ein Versicherungsmonopol, das Elementarschäden einschloss. Ob der eigene Vertrag Elementarschäden einschließt, steht aber im Versicherungsschein, nicht in der Statistik.

Was die Politik plant

Die Bundesregierung hat sich im Koalitionsvertrag vorgenommen, die Wohngebäudeversicherung im Neugeschäft nur noch mit Elementarschadenabsicherung anzubieten und bestehende Verträge zu einem Stichtag zu erweitern. Wie das im Einzelnen umgesetzt werden soll, ist unter Politikern, Versicherern und Verbraucherschützern umstritten. Eigentümer sollten ihren Vertrag deshalb unabhängig von der Gesetzgebung prüfen.

Nach der Modernisierung neu prüfen

Neue Fenster, ein ausgebautes Dach oder ein modernisiertes Bad steigern den Wert eines Hauses. Umbauten und Anbauten sollten dem Versicherer gemeldet werden, damit Wohnfläche und Ausstattung im Vertrag stimmen. Wer größere Arbeiten selbst organisiert, kann als Bauherr für Schäden haften, die dabei Dritten entstehen. Dafür gibt es die Bauherrenhaftpflicht.

Manche Versicherer vereinbaren nach Vertragsabschluss eine Wartezeit, in der Elementarschäden noch nicht versichert sind. Wer erst bei einer Unwetterwarnung abschließt, kann deshalb zu spät kommen.

Vorsorge am Gebäude

Eine Versicherung ersetzt keine Vorbeugung. Gegen Starkregen helfen eine Rückstausicherung in der Kanalleitung, abgedichtete Lichtschächte und Kellerfenster, die Wasser abhalten. Einige Tarife verlangen bestimmte Schutzvorkehrungen als Voraussetzung. Gegen Einbruch tragen geprüfte Haustüren und Fenster mit einbruchhemmenden Beschlägen bei, dabei lohnt der Blick auf die Widerstandsklasse. Gestohlenes Eigentum ersetzt die Hausratversicherung.

Das WGV-Servicebüro Rottweil bietet unter anderem Haus-, Hof- und Autoversicherungen an und nennt den Schutz bei Starkregen als Schwerpunkt.

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Quellen
Autor / Quelle:PR/Werbung
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