Beim Kindergarten Don Bosco, beim ehemaligen Krankenhaus und am Haus des Tafelladens an der Geißhalde gibt es Neuigkeiten.
Don Bosco: keine Vergabe ohne Tischvorlage
Unter Tagesordnungspunkt 8 hat Hochbau-Chef Andreas Krause dem Gemeinderat berichtet, dass nun auch die Zimmerer-Arbeiten für den neuen Don-Bosco-Kindergarten vergeben seien. Eine eigentlich angekündigte Tischvorlage zu diesem Punkt hatte die Verwaltung nicht vorgelegt. Nach kurzer Verwirrung hatte Fachbereichsleiter Uwe Weisser die Lösung. Die Verwaltung berichtet und OB Dorothee Eisenlohr entscheidet per Eilentscheidung über die Vergabe.

Archiv-Foto: him
Man habe vier Anläufe gebraucht, bis man Angebote bekommen habe, so Krause. Das Problem: Die Handwerker waren überlastet. Jetzt aber lägen sechs Angebote auf dem Tisch mit Preisen zwischen gut zwei und etwa drei Millionen Euro. „Die Kostenschätzung lag bei zwei Millionen“, so Krause. Das günstigste Angebot kam von einer Firma aus Weilen unter den Rinnen, die auch sehr gute Referenzen habe. Die Arbeiten sollen im April 2023 beginnen.
Tafelladen, ElKiCo und fundgrube mit frischer Fassade
Beim Gebäude an der Geißhaldenstraße, das bei einem schweren Unfall im Juli 2021 stark beschädigt worden war, sind die wichtigsten Arbeiten abgeschlossen, berichtete Krause anschließend unter Bekanntgaben. Nun fehlten lediglich noch die Malerarbeiten.

Auch bei diesem Vorhaben sei es schwierig, Handwerker zu bekommen. Er hoffe aber, dass bis Jahresende auch das Gebäude an der Geißhaldenstraße zur Straße hin wieder komplett frisch gestrichen sein werde. „Wir lassen nicht nur die ausgebesserte Stelle sondern gleich die Front und die Seite rechts streichen.“
Ehemaliges Krankenhaus: „Gute Ideen“
Anschließend berichtete Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr, dass am 7. Oktober die Auswahljury für das Investoren-Auswahlverfahren zum Krankenhaus-Gelände getagt habe. Der Wettbewerb habe „sehr gute Ergebnisse“ erbracht.
„Wir werden mit den Bewerbern, die gute Ideen haben, weiterverhandeln“, kündigte sie an. Erste Ergebnisse sollen im ersten Quartal des kommenden Jahres bekannt gegeben werden.
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