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Erhard-Junghans-Schule muss unter ein Dach

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Die CDU-Mitglieder nach dem Gespräch mit Schulleiter Jörg Hezel (vierter von rechts) Foto: pm

Schrambergs Schulen seien ein wichtiger Bestandteil der Stadt – ein Aushängeschild, das dringend zukunftsfähig aufgestellt werden muss. Dies betont die CDU Schramberg in einer Pressemitteilung.

Schramberg. In den kommenden Wochen besuche der CDU-Stadtverband die Schramberger Schulen, um sich mit den jeweiligen Schulleitungen auszutauschen. Den Auftakt bildete der Besuch der Erhard-Junghans-Schule am Standort in der Schillerstraße. Da dieses Gebäude über Jahrzehnte hinweg von verschiedenen Schulformen genutzt wurde, wurden bei einigen Teilnehmenden nostalgische Erinnerungen wach.

Schulleiter Jörg Hezel zeigte sich erfreut über das Interesse der CDU an seiner Schule und deren Bereitschaft, sich mit den aktuellen Herausforderungen auseinanderzusetzen. Mit Nachdruck wies er auf die zahlreichen Veränderungen hin, die sich im Laufe der Zeit ergeben haben. Dazu zählen nicht nur die zunehmend heterogene sozio-kulturelle Struktur der Schülerinnen und Schüler sowie ihrer Eltern, sondern auch innovative Entwicklungen wie Beamer in jedem Klassenzimmer und der Einsatz von Tablets zur Unterrichtsunterstützung – mit all ihren Vorteilen und Risiken.

“Solides Gebäude”

Beim Rundgang durch das Schulhaus, das mit seinem speziellen und einzigartigen Charakter beeindruckt und von Hezel zu Recht als „solides Gebäude“ bezeichnet wird, wurde vor allem ein zentraler Wunsch deutlich: Die Erhard-Junghans-Schule, die seit über zehn Jahren auf zwei Standorte aufgeteilt ist, „gehört endlich unter ein Dach.“

Bereits vor sieben Jahren wurde der Schulcampus in die Planungen aufgenommen. Für den CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Dominik Dieterle, der diesen Termin sowie weitere Besuche initiiert hat, steht fest: „Es ist gut, dass endlich Bewegung in das Vorhaben kommt.“ Auch Schulleiter Jörg Hezel, gebürtiger Schramberger, unterstreicht die Bedeutung dieses Projekts: „Die Attraktivität einer Stadt wie Schramberg hängt nicht zuletzt vom Standortfaktor Schulen ab.“

Autor / Quelle:Pressemitteilung (pm)
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