In einem Wohnhaus in Trennenbronn gab es am frühen Dienstagabend eine starke Rauchentwicklung. Zunächst war ein Kellerbrand befürchtet und gemeldet worden.
Die Einsatzkräfte vor Ort konnten dann bald aufatmen – es hatte ein Zentralofen im Keller den Rauch abgegeben, ohne allerdings in Brand geraten zu sein. Laut Kreisfeuerwehrsprecher Felix Kramer wird vermutet, dass der Rauch aus dem Kamin in den Keller zurück gedrückt worden sei. Vielleicht habe der Ofen schlecht gezogen.
Die Feuerwehr war zunächst in großer Stärke auf Anfahrt, die Abteilungen aus Trennenbronn, Schramberg und Sulgen sind laut Kramer alarmiert worden. Die Drehleiter rückte mit aus.
Einige der Einsatzkräfte hätten dann wieder umkehren können.

Das Rote Kreuz war mit einem Rettungwagen und ehrenamtlichen Kräften vor Ort. Verletzt wurde nach ersten Informationen niemand. Das DRK kümmerte sich aber um einen älteren Bewohner des Hauses. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
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