Das schnelle Eingreifen zunächst eines Nachbarn und anschließend der Feuerwehr hat am Montagabend einen möglichen Gebäudebrand in einem Schramberger Teilort verhindert. Der Rettungsdienst kümmerte sich um mutmaßliche Verletzte, ins Krankenhaus musste niemand.
Update, die Polizei berichtet wie folgt: Nach dem Brand eines an ein Wohnhaus angrenzenden Geräteraumes ist es am Montagabend zum Einsatz der Feuerwehr in der Kirchstraße in Heiligenbronn gekommen. Gegen 20.10 Uhr meldete eine 45-jährige Anwohnerin des Gebäudes einen Brand an ihrem Wohnhaus, woraufhin die Feuerwehrabteilungen Heiligenbronn, Schramberg und Waldmössingen mit zwölf Fahrzeugen und über 70 Mann zu dem vermeintlichen Wohnhausbrand ausrückten. Vorsorglich fuhren auch mehrere Fahrzeuge des Rettungsdienstes zu dem gemeldeten Brandort. Wie sich vor Ort herausstellte, brannte ein direkt an das Wohngebäude angrenzender Geräteraum. Vermutlich durch Funkenflug aus dem Kamin eines im Haus in Betrieb genommenen Holzofens geriet ein Holzstapel in Brand und griff auf den Geräteraum über. Die Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle, konnte jedoch nicht verhindern, dass an dem Geräteraum Brandschaden in Höhe von rund 15.000 Euro entstand. Personen kamen nicht zu Schaden.
(Heiligenbronn). Aus bislang unbekanntem Grund hat ein Holzstapel an im Keller eines Gebäudes in Schramberg-Heiligenbronn am Montagabend Feuer gefangen. Die Flammen schlugen hoch, drohten, das Haus in Mitleidenschaft zu ziehen. Das verhinderte zunächst ein Nachbar, der erste Löschmaßnahmen einleitete. Dann die Feuerwehr, die aus Heiligenbronn, zudem aus Waldmössingen, mit der Drehleiter aus Schramberg und mit dem Abrollbehälter Atemschutz aus Sulgen anrückte, und ebenfalls schnell eingriff.
Das Feuer hatte bereits einen Wintergarten über dem Keller leicht in Leidenschaft gezogen. Allerdings nur an der Fassade.
Wie der Organisatorische Leiter Rettungsdienst Hans-Christian Geiß der NRWZ berichtete, seien zwei Menschen mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vor Ort vom Rettungsdienst untersucht worden, man habe aber Entwarnung gegeben. Es habe glücklicherweise niemand in ein Krankenhaus eingeliefert werden müssen.
Der Rettungsdienst ist an der Einsatzstelle von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der Bereitschaft unterstützt worden.
Feuerwehrleute brachten das Brennholz aus dem Keller ins Freie.


Allein die Feuerwehr war zwischenzeitlich mit mehr als 70 Einsatzkräften vor Ort. Die Einsatzleitung hatte Schrambergs Stadtbrandmeister Patrick Wöhrle.
Die Polizei berichtet, dass an dem Geräteraum Brandschaden in Höhe von rund 15.000 Euro entstand. Vermutlich durch Funkenflug aus dem Kamin eines im Haus in Betrieb genommenen Holzofens sei ein Holzstapel in Brand geraten und und das Feuer habe dann auf den Geräteraum übergeriffen, heißt es im Polizeibericht.
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