Ein in der Sonne stehender Flüssiggastank hat am Freitagnachmittag in Lauterbach einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Nach Angaben der Einsatzkräfte bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Bevölkerung.
LAUTERBACH. Ausgelöst wurde der Einsatz durch einen außenstehenden Gastank, der sich nach Angaben der Feuerwehr in der Sonne stark erhitzt hatte. Dadurch sprach das Überdruckventil an und ließ kontrolliert Gas entweichen.
Wie Kreisfeuerwehrsprecher Danny Barowka mitteilte, bestand nach Einschätzung der Einsatzleitung keine Gefahr für Leib und Leben.
Zur Sicherheit rückten neben der Feuerwehr Lauterbach auch Einsatzkräfte aus Schramberg sowie der CBRN-Erkunder aus Sulgen an. Ebenfalls vor Ort waren der Rettungsdienst, der stellvertretende Stadtkommandant Markus Kaup, Einsatzleiter Nigel Broghammer sowie der stellvertretende Kreisbrandmeister Markus Ferenbacher.
Im weiteren Verlauf traf zudem ein Fachberater des THW an der Einsatzstelle ein. Der Gastank wurde unter Atemschutz mit einem Sprühstrahl gekühlt, um die Temperatur zu senken und die Lage weiter zu entschärfen.
Der Einsatz dauert derzeit noch an. Weitere Informationen liegen bislang nicht vor.
