Die Gäste des Musikvereins Rottweil-Hausen wurden mit Begrüßungsgetränken, die die Namen Tarzan und Jane trugen, zum Jahreskonzert herzlich willkommen geheißen.
Rottweil – Die Turn- und Festhalle in Hausen füllte sich zügig und zu Beginn des Konzertes konnte das Vorstandsgremiumsmitglied Karl-Heinz Villinger in einer bis auf den letzten nachträglich aufgestellten Stuhl ausverkauften Halle die Zuhörer, mit dem Ehrengast Dr. Christian Ruf, begrüßen. Von Jung bis Alte folgten die Gäste der Einladung zum Konzertabend, welches unter dem Motto „Helden meiner Kindheit“ stand. Durch das Programm führten Claus Wiest als „Hausmeister Paul“ sowie Alexandra Decker und Iris Scherer.
Musikalisch eröffnet hat das im vergangenen September neu gegründete Kinderorchester des Musikvereins unter der Leitung von Eva Burkard. Die neun Kinder brachten mit den Stücken „Mickey Mouse March“ und „Can you feel the love tonight“, welche teilweise von Eva und Anne Burkard für die Besetzung arrangiert wurden, eine tolle Stimmung in den Saal und zeigten stolz ihr Können.
Als zweiter Part des Abends betraten die Kinder und Jugendlichen der Jugendkapelle die Bühne. Unter der Leitung von Anne Burkard präsentierten sie ihre Kindheitshelden in den Stücken“ Disney’s Magical Marches“, „Selections from Harry Potter“, „Youll be in my heart“ und „Themes from Jurassic Park“. Beide Gruppierungen durften die Bühne erst nach einer Zugabe verlassen.

Nach der Pause nahmen die Musikerinnen und Musiker der Aktivenkapelle auf der Bühne Platz. Unter der Leitung von Ralf Fügel wurden Melodien von Kindheitshelden gespielt, die sich durch sämtliche Generationen zog. Dem Publikum waren die Klänge von „Wickie“, „Lord of the Rings – Hobbits“, „Lummerland“ oder „Pink Panther“ wohl bekannt. Aber auch Klänge aus Westernfilmen wie „My name ist nobody“ oder „Winnetou und Old Shatterhand“ erfreuten die Zuhörer. Mit „Star Trek – Through the years“ und „Hurra Hurra“, ein Medley unter anderem mit Melodien von Pippi Langstrumpf, Biene Maja und Pinocchio, wurde kein Held ausgelassen.
Die Halle war mit Figuren der Kindheitshelden geschmückt, die Musikerinnen und Musiker brachten die Gäste mit der ein oder anderen Verkleidung zum Schmunzeln, während auf der Leinwand die Bilder aus dem Auenland und den Weiten des Weltraums zu sehen waren. Der Abschluss fand in der Pink-Panther-Bar und bei gemütlichem Beisammensein statt.
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