In einer Videobotschaft zu Weihnachten hat Schrambergs Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr das vergangene Jahr Revue passieren lassen. Die Corona-Pandemie habe praktisch alle Lebensbereiche durcheinander geworfen. „Innerhalb kurzer Zeit mussten wir unser Verhalten ändern, um uns vor dem Virus zu schützen.“
Sie erinnert an verschiedene Hilfsaktionen und die Kabarettveranstaltungen aus dem Rathaus. Sie dankt allen für das Verständnis und ihre Geduld bei der Umsetzung immer neuer Vorschriften. Die Pandemie bringe möglicherweise aber auch unsere Fähigkeit, uns auf neue Bedingungen einzustellen, stärker zum Vorschein. Auch der Zusammenhalt der Menschen trete mehr in den Vordergrund, so Eisenlohr.
Im Begleittext „zum Ende eines turbulenten Jahres“ wünsche die Stadtverwaltung und sie „ein schönes und friedvolles Weihnachtsfest“. Sie mahnt aber auch, über die Feiertage weiter auf den Infektionsschutz zu achten. „Denen, die für uns im Einsatz sind – zum Beispiel auch in der Rettung und Intensivpflege von Corona-Patienten – danken wir von Herzen“, schreibt sie. „Lassen Sie uns gemeinsam solidarisch und verantwortungsbewusst handeln und dazu beitragen, einen weiteren Anstieg der Fallzahlen zu verhindern.“
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