SPD: Ali Zarabi will in den Landtag

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Von der Flucht in die Politik: Ali Zarabi

Der Schramberger Ali Zarabi hat am Sonntag offiziell seine Kandidatur für die Landtagswahl 2026 bekannt gegeben. Der 23-jährige Politik- und Verwaltungswissenschaftler, der 2016 mit 14 Jahren aus Afghanistan nach Deutschland flüchtete, ist seit 2017 aktives Mitglied der SPD und kein Unbekannter im Landkreis Rottweil – eine Region, die er heute stolz als seine Heimat bezeichnet.

Kreis Rottweil – „Der Landkreis Rottweil hat mir ermöglicht, die Bedeutung von Heimat zu verstehen – einen Ort, den man liebt und für den man sich einsetzt,“ so Zarabi.
Als engagierter Sozialdemokrat im Landkreis unterstreicht er seine Motivation: „Was ich als Flüchtling erhalten habe, möchte ich gerne zurückgeben. Deshalb setze ich mich aktiv dafür ein, dass unsere Heimat bestmöglich im Land vertreten ist.“

Zwei Themen liegen Zarabi besonders am Herzen: Sicherheit und die Jugend.
„Sicherheit ist das Fundament unseres Zusammenlebens. Ich setze mich für eine erfolgreiche Kriminalprävention, eine gut aufgestellte Polizei und einen entschlossenen Rechtsstaat ein, damit sich jeder in unserer Heimat sicher fühlen kann.“
Als Vorsitzender der Jusos im Kreis hebt er zudem die Bedeutung der jungen Generation hervor: „Die Jugend ist unsere Zukunft – sie verdient Chancen, Möglichkeiten und die Freiheit, ihre Zukunft selbst zu gestalten. Ich setze mich dafür ein, dass junge Menschen die besten Voraussetzungen für ihre Entwicklung haben.“

Die Nominierung findet am Samstag, 5. April, um 14.30 Uhr im Haus am Adlerbrunnen in Dunningen statt. Ali Zarabi und Zweitkandidatin Pia Fischinger aus Dunningen freuen sich auf die Unterstützung ihrer Genossinnen und Genossen und blicken voller Motivation auf den bevorstehenden Wahlkampf.

Autor / Quelle:Pressemitteilung (pm)
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