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Nach tödlichem Unfall auf der B 462: Spendenaktion soll Familie der jungen Mutter helfen

Die Anteilnahme nach dem Unfall bei Sulgen ist groß. Freunde haben eine Spendenaktion für die Hinterbliebenen der 31-jährigen Vivien gestartet.

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Lesezeit 2 Min.
Foto: Peter Arnegger

Der tödliche Verkehrsunfall auf der B 462 bei Sulgen bewegt viele Menschen weit über Schramberg und den Landkreis Rottweil hinaus. Wenige Tage nach dem Tod der 31-jährigen Vivien haben Freunde eine Spendenaktion gestartet, um ihrer Familie in der Zeit der Trauer beizustehen.

Unter dem Titel Für Viviens Familie ❤️“ schildern die Initiatoren den schweren Verlust. „Es gibt Momente, für die es einfach keine Worte gibt“, heißt es zu Beginn des Spendenaufrufs. Vivien sei bei dem tragischen Autounfall viel zu früh ums Leben gekommen. Sie hinterlässt ihren Ehemann und ihre Tochter.

Mit den Spenden möchten die Initiatoren nach eigenen Angaben dazu beitragen, die unmittelbar anfallenden Kosten zu bewältigen und der Familie die Möglichkeit geben, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: Abschied zu nehmen und zu trauern. „Jeder Beitrag, egal in welcher Höhe, bedeutet unglaublich viel“, schreiben sie. Wer nicht spenden könne, helfe auch mit dem Teilen der Aktion.

Der Unfall hatte sich am Mittwoch auf der B 462 an der Einmündung der Landesstraße 419 bei Sulgen ereignet. Nach bisherigen Ermittlungen der Polizei war eine 22-jährige Autofahrerin beim Einfahren auf die Bundesstraße mit dem Wagen der 31-Jährigen zusammengestoßen. Das Fahrzeug der jungen Frau wurde auf die Gegenfahrbahn geschleudert und prallte dort frontal mit einem Transporter zusammen. Trotz einer sofort eingeleiteten Reanimation starb die 31-Jährige noch an der Unfallstelle. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

Die Anteilnahme in den sozialen Netzwerken ist seit Bekanntwerden der Spendenaktion erheblich. Zahlreiche Menschen drücken dort ihre Trauer aus, sprechen der Familie ihr Mitgefühl aus oder unterstützen die Aktion mit einer Spende.

Hinweis der Redaktion: Die Spendenaktion wurde privat aus dem persönlichen Umfeld der Verstorbenen initiiert. Die NRWZ erhält daraus keinerlei Vorteile. Vor einer Veröffentlichung sollte der Spendenlink auf Echtheit überprüft werden; anschließend kann er im Artikel verlinkt werden.

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