Neue Ideen in einer außergewöhnlichen Zeit: Die Stadtmusik Schramberg spielte am Mittwochnachmittag für die Bewohner des Spittelseniorenzentrums in der Schramberger Talstadt. Damit auch möglichst alle die Chance hatten von geöffneten Fenstern und Balkonen aus das Konzert zu verfolgen, hatten die Musiker die Josef-Andre-Straße als Konzertbühne gewählt.
Ausgewählt wurden die Stücke unter der Maßgabe, dass sie auch dem Publikum möglichst viel Freude bereiten. Diesmal hatten die Musikerinnen und Musiker Volksmusik ausgewählt.

Organisiert wurde der Aufritt von Jonas Rehm, der auf der Trompete mitspielte. Komplettiert wurde das Quintett durch Peter Flaig (Trompete), Anja Gebert (Posaune), Meinrad Löffler (E-Bass) und Tanja Witkowski (Euphonium). Vor, während und nach dem Konzert achteten alle Beteiligten auf die notwendigen Abstände. Mit der Stadtverwaltung war der Auftritt im Vorfeld abgestimmt worden.
Spittel-Betriebsleiter Albert Röcker dankte den Musikern für ihren einstündigen Auftritt. Von Fenstern und Balkonen wurden die Musiker mit Beifall belohnt. Eine Fortsetzung mit weiteren Ensembles der Stadtmusik Schramberg ist nicht ausgeschlossen.
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