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Schöner wohnen, schöner arbeiten in Waldmössingen

(Anzeige). Ein Gespräch mit dem neuen Ortsvorsteher Markus Falk über Vergangenes und Zukünftiges Seit 1971 gehört Waldmössingen zu Schramberg...

Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

Ab heute: „Outlet-Tage“ und Schnäppchenmarkt in Rottweil

(Anzeige). Ab dem heutigen Mittwoch, 1. Juli, gilt's: Dann sinkt die Mehrwertsteuer - Shopping wird günstiger. Das wird Anreize zum Einkaufen schaffen....

Das prüfen Banken vor der Baufinanzierung

(Anzeige). Von Bonität bis Verkehrswert – wer eine Immobilie finanzieren will, sollte sich am besten schon vor dem Gespräch mit dem Baufinanzierungsberater...

Ab mit dem Auto und fit in den Urlaub

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Lieber zum Sachverständigen gehen als vor Gericht ziehen

(Anzeige). Nicht selten sind über den Zeitraum mehrerer Jahre zudem mehrere Vorsitzende Richterinnen oder Richter beteiligt, was den Vorgang nicht einfacher macht....
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Donnerstag, 9. Juli 2020
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    „Szene 64“ in Schramberg: Runder Tisch soll‘s richten

    SCHRAMBERG –  Mit Spannung hatten  viele die Diskussion zum Antrag des Vereins Szene 64 auf einen weiteren städtischen Zuschuss in Höhe von 200.000 Euro erwartet. Der Verwaltungsausschuss des Schramberger Gemeinderats wollte darüber am Donnerstag beraten. In den sozialen Medien und in Lesebriefen haben sich die Schreiber mal für, mal gegen den Zuschuss geäußert.

    Auch im Gremium gab es skeptische Stimmen – doch die kamen gar nicht zu Wort: Ein Antrag zur Geschäftsordnung von Udo Neudeck fand eine große Mehrheit. Eine Beratung und ein Beschluss werden auf die Gemeinderatssitzung in zwei Wochen verschoben. Bis dahin soll die Verwaltung einen „Runden Tisch“ organisieren, an dem Vertreter des Vereins „Szene 64“, der Stadtverwaltung und von jeder Fraktion Platz nehmen. An diesem Runden Tisch soll ein Vorschlag erarbeitet werden, den der Gemeinderat dann beschließen soll.

    Neudeck begründete seinen Vorschlag damit, dass es „noch viele Ungereimtheiten“ gäbe. In der Öffentlichkeit gingen Vorwürfe gegen das Baurechtsamt genauso um wie gegen den Verein. „Viele fühlen sich schlecht behandelt.“  Es habe zur Szene 64 zwar schon „Runde Tische“ gegeben, „aber die Politik war außen vor“, bemängelte Neudeck. Um die Lage zu befrieden, sollte die Politik mit ins Boot kommen. Er wolle mit allen Beteiligten zusammen sitzen, um genau zu erfahren, was gelaufen ist, so Neudeck.

    Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr. foto: him

    Die Abstimmung war einmütig, lediglich die Gemeinderätinnen von SPD/Buntspecht enthielten sich. Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr stellte fest, dass der Tagesordnungspunkt damit vertagt sei: „Wir werden den runden Tisch jetzt in den nächsten zwei Wochen organisieren.“

     

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