„Prima Hausen“ und das Bioheizkraftwerk in Hausen waren Ziele der FDP-Gemeinderatskandidaten im Rottweiler Stadtteil. Teamleiter Michael Kopf erläuterte den Gästen das Biogasheizkraftwerk, das die ENRW 2008 in Betrieb genommen hat. Damals ein Referenzprojekt verschiedener Institute um die Akzeptanz von Nahwärmesystemen im ländlichen Raum zu untersuchen.
Rottweil-Hausen. Acht Landwirte beliefern die Anlagemit nachwachsenden Rohstoffen und schaffen eine Wertschöpfung direkt in der Region. Daniel Karrais, Ausschussvorsitzender für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, lobte das Nahwärmekonzept, denn mit der Maximilian-Kolbe-Schule war von Beginn an ein Großabnehmer vorhanden, der neben 220 Haushalten beliefert wird.
Nächste Station beim Ortsrundgang war der kirchliche Kindergarten. Auch hier sind Hausener initiativ, denn es ist die Gründung eines Fördervereins geplant.
Beeindruckt waren die FDP-ler auch vom neu gebauten Biohof mit einem Laden, dem „Fizz und Frieder“. Durch die Kooperation mit verschiedenen Landwirten bietet der Biohof ein gutes Angebot und zusätzlich das „prima-Hausen-Cafe“.
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