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CDU will Wirtschaftsstandort Rottweil stärken

Die Kandidatinnen Miriam Kammerer (links) und Carmen Jäger sowie Gemeinderatskandidat Rainer Pfautsch verschafften sich einen Eindruck von der ENRW-Baustelle in Neufra und heben die strukturelle Bedeutung des Vorhabens hervor. Foto: CDU
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Die Teilortsgespräche in Neufra nahmen CDU-Kandidaten zum Anlass, sich einen Eindruck von der ENRW-Baustelle zu verschaffen.

Rottweil-Neufra. „Das Bauvorhaben der ENRW in Neufra stärkt sowohl diesen Teilort als auch die Gesamtstadt Rottweil als Wirtschaftsstandort.“ Das betont Rainer Pfautsch, Gemeinderatskandidat der CDU und stellvertretender Ortsvorsteher. Das Projekt habe erhebliche strukturelle Bedeutung, heben die CDU-Kandidaten für den Gemeinderat und den Kreistag hervor.

Zum einen werde durch die Verlagerung Platz für die Landesgartenschau 2028 geschaffen, und zum anderen würden die Arbeitsbedingungen für das Unternehmen selbst optimiert. Bedeutsam sei, dass die ENRW mit ihrem Einzugsbereich über Rottweil hinaus ins Umland hinein reiche.

Zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Rottweil wollen die CDU-Kandidaten, dass die Stadt eine Kommunikationsplattform für die Betriebe des Handels, des Handwerks, der Industrie und der Dienstleistungen einrichtet. Damit sollen Bestandsunternehmen begleitet und unterstützt sowie ein regelmäßiger Austausch mit ihnen gepflegt werden. Außerdem wird gefordert, dass für die im Flächennutzungsplan vorgesehene Erweiterung des Industriegebiets Berner Feld die Aufstellung des Bebauungsplans vorangetrieben wird.

In Neufra haben die CDU-Kandidaten außerdem mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern auch ortsbezogene und für andere Teilorte bedeutsame Themen wie die Entwicklung der Ortsmitte, Angebote für Jugendliche, seniorengerechtes Wohnen, Radweg Richtung Rottweil, und Räumlichkeiten zur Ganztagesbetreuung in der Grundschule diskutiert.

 

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Autor / Quelle:Pressemitteilung (pm)
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