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Platz zwei für Lion Düker beim dritten Lauf

Motorsport: Nürburgring Langstrecken-Serie

Schnell unterwegs: Lion Düker und Co. auf dem Nürburgring. Fotos: pm
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Mit einem zweiten Platz in seiner Klasse der Porsche Endurance Trophy Nürburgring (PETN) landet der Rottweiler Lion Düker im Rahmen des dritten Laufs der Nürburgring Langstrecken Serie (NLS) bereits zum zweiten Mal in Folge auf dem Podest.

Mit der 57. Adenauer Rundstrecken-Trophy ging es für Düker und seine beiden Teamkollegen O. Kunz und C. Krombach allmählich in die heiße Phase der Vorbereitung auf das absolute Jahreshighlight, das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Mit ihrem Porsche Cayman 718 GT4 von W&S Motorsport startete das Trio wie gewohnt in der PETN Cup3-Klasse, in der dieses Mal eine satte Konkurrenz von 22 Kontrahenten an den Start gingen.

Harte Gangart

„Das war dieses Mal schon wie ein kleiner Markenpokal innerhalb der NLS. Dementsprechend hart war auch die Gangart während des gesamten Rennens. Berührungen und Lackaustausch waren an der Tagesordnung“, berichteten Lion Düker und seine Teamkollegen.

Der Renntag startete wie gewohnt am Samstag pünktlich um 8:30 Uhr mit dem 90-minütigen Qualifying. Düker stellte den Porsche in seiner dritten und letzten Runde mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 165 km/h auf Startplatz drei in der AM-Cup3-Klasse.

,,Nachdem ich in meinen ersten Runden immer durch viel Verkehr von über 130 Fahrzeugnennungen, gelber Flagge und Code 60 eingebremst wurde, hatte ich Glück mit meiner letzten Runde und musste sogar auf der Ziellinie noch Gas wegnehmen, damit wir nicht unter die Rundenzeit von 8:49 Minuten für die 24,3 Kilometer kamen und dadurch in die PRO-AM Wertung rutschten“, so Düker nach dem Qualifying.

Düker macht verlorene Positionen gut

Durch diese starke Ausgangslage für das darauffolgende Vier-Stunden-Rennen sollte es für die Mannschaft von W&S Motorsport jedoch noch besser laufen. C.K. übernahm wie auch beim letzten Rennen wieder den Start und konnte trotz Kontakt mit dem GT3 Falken-Porsche den Porsche #982 gerade so vor dem Einschlag fangen und übergab nach neun Runden und P6 in der AM-Wertung den Boliden an Lion Düker. Der machte im Rennen wieder einige verlorene Positionen gut. Durch konstante Rundenzeiten, trotz viel Verkehr und einigen Code60-Phasen, lag Düker nach Halbzeit der Renndistanz in der Führungsgruppe der AM-Klasse.

„Auch nach einem Heck-Stupser bei hoher Geschwindigkeit von einem GT3-Boliden habe ich mich rundum im Auto wohlgefühlt. Leider hatte ich keine komplett freie Runde auf der Nordschleife und wurde immer eingebremst. Da wäre möglicherweise noch etwas mehr drin gewesen“, sagte Düker.

Auf P2 in der Klasse liegend übergab Düker dann zum letzten Renndrittel die #982 an seinen Teamkollegen O.K., der von dort an einen fehlerfreien Job mit schnellen Rundenzeiten ablieferte und das Fahrzeug auf dem starken zweiten Platz der AM-Wertung und P38 in der Gesamtwertung von 131 Fahrzeugen ins Ziel brachte.

„Zwei Rennen, zwei Podien – auf diese Ausbeute sind wir unglaublich stolz und konnten wichtige PETN-Meisterschaftspunkte sammeln, in der wir momentan auf Platz zwei liegen. Auch das Team von W&S Motorsport machte mit dem Auto, der Strategie und den Boxenstopps einen Super Job, vielen Dank an alle“, sagte Düker nach dem Rennen.

Autor / Quelle:Pressemitteilung (pm)
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