Wieder brannte eine Fläche bei Lauterbach, diesmal am Rande der Gemeinde inmitten mehrerer Wohnhäuser. Die Rettungskräfte waren im Großeinsatz. Ein rasches Eingreifen der Feuerwehr von mehreren Seiten konnte ein Übergreifen des Feuers auf die Wohnbebauung verhindern, hieß es vor Ort. Erst vor wenigen Tagen hatte ein Waldstück am Rande der Schwarzwaldgemeinde gebrannt.
Erneut sind die Feuerwehren aus Lauterbach und umliegenden Gemeinden samt Schramberg in der Schwarzwaldgemeinde im Einsatz. Eine Rauchwolke war weithin sichtbar. Die Einsatzkräfte griffen von mehreren Seiten an und konnten nach ersten Informationen vor Ort das sich rasch ausbreitende Feuer eindämmen. Auf Bildern, die Leser der NRWZ zugesandt haben, sind dichte Rauchschwaden zu sehen, die einen Hang am Rande der Gemeinde entlangziehen. Gebäude werden von den Schwaden eingehüllt. Die Flammen schlagen meterhoch, ein Baum steht vor der Entzündung. An einzelnen Häusern schmolzen bereits Rollläden.
„Die erste Lage war erschreckend“, hieß es vor Ort. Häuser befanden sich in akuter Gefahr. Daher hätten die anrückenden Kräfte der örtlichen Feuerwehr sogleich Unterstützung angefordert. Bei Eintreffen der Feuerwehr stand die Fläche im Vollbrand.
Die brennende Fläche am Rande eines Waldstücks befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Wohnbebauung. Die Feuerwehr setzte vor Ort zunächst alles daran, die Gebäude zu schützen. Was laut Feuerwehrsprecher Sven Haberer tatsächlich gelungen sei. Massive Riegelstellung der Feuerwehrleute habe die Wohnhäuser geschützt. Haberer ist mit weiteren Kräften aus Villingendorf auch als Fachberater Drohne im Einsatz. Aus der Luft werden Bilder geliefert, die den Einsatzkräften einen Überblick geben.



Das DRK ist ebenfalls im Einsatz, die Bereitschaft ist alarmiert worden. Das THW ist mit einem Fachberater zur Unterstützung vor Ort.
Die Nachlöscharbeiten werden auch diesmal wieder umfangreich und vor allem zeitraubend werden, hieß es an der Einsatzstelle.
Erst vor wenigen Tagen hatte eine größere Fläche bei Lauterbach gebrannt:
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