„Aufgaben gibt es in beträchtlicher Art für den am 9. Juni zu wählenden Kreistag“, heißt es in einer Pressemitteilung der CDU. Bei der Nominierungsversammlung der CDU im Wahlkreis VI Schwarzwald-Eschach in Dunningen wurde diese Tatsache mehr als deutlich: die sieben Bewerber beschrieben bei ihrer Vorstellung einige der wichtigen Themen, mit denen sich das Kreisparlament in der nächsten Walperiode zu beschäftigen haben wird.
Dunningen. Von der Abfallwirtschaft bis zum ÖPNV („Ich will, dass die Nahverkehrsmöglichkeiten zwischen Seedorf und Rottweil verbessert wird“) und zum Neubau des Landratsamtes, um nur ganz wenige zu nennen, reichte die Palette, um die sich die Bewerber auf der CDU-Liste in dem Wahlkreis, der ob seines etwas merkwürdigen Zuschnitts gelegentlich als „Resterampe“ bezeichnet wird.
Vor allem aber wurde in der von der stellvertretenden CDU-Kreisvorsitzenden Monika Schneider geleiteten Veranstaltung deutlich, wie notwendig und wichtig es gerade in diesen schwierigen, von Krisen geschüttelten Zeiten ist, sich für diese Demokratie einzusetzen. Für sie lohne es zu streiten.
Mit der Expertise von Bürgermeistern wie auch mit Persönlichkeiten aus der „Mitte der Gesellschaft“ heraus. So der Anspruch und die Maßgabe der sieben CDU-Kandidaten im Wahlkreis VI Schwarzwald-Eschach:
Rolf Buchholz, Lauterbach (65 Jahre, Bauingenieur); Matthias Fay, Schiltach (51,IT-Leiter); Johannes Geprägs, Lauterbach (38, Medizinischer Fachangestellter); Herbert Halder, Hardt (70, Bürgermeister im Ruhestand); Dennis Mauch, Dunningen (44, Prokurist); Franz Moser, Schramberg (61, Bürgermeister); Bernhard Niebel, Dunningen-Seedorf (69, Rentner).
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