Neue Hiobsbotschaft für den Gemeinderat: Die Stadt muss einem Unternehmen 5,5 Millionen Euro zurückzahlen.
Schramberg. Zu Beginn der Gemeinderatssitzung informierte Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr über einen Steuerbescheid, wonach sie 5,5 Millionen Euro aus einer Gewerbesteuervorauszahlung zurücküberweisen müsse. Die Gewerbesteuer zahlen die Unternehmen im Voraus in Erwartung ihrer Gewinne. Bleiben diese aus, wird auch die Gewerbesteuer nicht fällig, und die Kommune muss sie zurückerstatten.
Für die 5,5, Millionen müsse die Stadt „kurzfristig einen Kredit aufnehmen“, so Eisenlohr. Daraus folgten weitere Probleme für die bereits angespannte Haushaltslage. Sie werde dem Gemeinderat eine „Erweiterung der Haushaltssperre vorschlagen“, kündigte sie an.
📰 Aktuelles aus Schramberg
NEU
Mann stürzt in Kfz-Grube auf Privatgrundstück in Waldmössingen – Rettung per Hubschrauber
NEU
ARD-Preisträger geben Konzert in der Alten St.-Laurentius-Kirche in Schramberg
Schweizer Electronic steigert Umsatz deutlich – Verluste bleiben im ersten Quartal
Markt der Kulturen in Schramberg: Musik, Tanz und internationale Küche am 9. Mai
Feuerwehr Schramberg lädt zum Frühlingsfest am Gerätehaus ein
Neuer Vorstand für Förderverein der Musikschule Schramberg gewählt
🔥 Meistgelesen
- Knapper Sieg im letzten Heimspiel der Saison – Tim Hirt und Dominik Fix verabschiedet
- Markt der Kulturen in Schramberg: Musik, Tanz und internationale Küche am 9. Mai
- Schweizer Electronic steigert Umsatz deutlich – Verluste bleiben im ersten Quartal

Die neuesten Kommentare