(Meinung). Die Läden haben wieder geöffnet. Wir haben das vor gut 14 Tagen mit Freude vermeldet. Da war Erleichterung zu spüren, Aufschwung. Und jetzt? Längst hat sich Ernüchterung breit gemacht. Einkaufen mit Mundschutz – so notwendig und geboten das ist, es macht einfach keinen Spaß. Da geht es uns von der NRWZ, so glauben wir, wie Ihnen, liebe Leser. Wenn wir aber nicht eines Tages in einer Stadt ohne Einzelhändler aufwachen wollen, dann müssen wir jetzt etwas tun. Individuelle Gedanken von Gabi Hertkorn, Mirko Witkowski und Peter Arnegger.
Gabi Hertkorn erklärt, was sie sich inbrünstig erhofft: „dass das Städtle nach Corona noch genauso ist wie das Rottweil vor der Krise. Dazu müssen alle mitgenommen werden und es erfordert unsere ganze Solidarität. Zusammen ist man weniger allein!“
Hier ist Gabi Hertkorns Beitrag:
Mirko Witkowski ruft auf: „Gehen wir in die Innenstadt und kaufen dort ein, bevor es dort nichts mehr zu kaufen gibt. Schauen wir positiv in die Zukunft. Es liegt an uns. Wir haben es in der Hand.„
Hier ist Mirko Witkowskis Beitrag:
Und Peter Arnegger erzählt von einem Einkauf in Corona-Zeiten. Und stellt fest: „Jetzt zeigt sich, wie wichtig Zusammenhalt ist. Ob’s nun Blumen und Socken obendrauf gibt oder nicht.“
Hier ist Peter Arneggers Beitrag:
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