Diesen Freitag zeigt „Arte“ den Spielfilm „Das Leben meiner Tochter“, der vor drei Jahren zu wesentlichen Teilen im ehemaligen Schramberger Krankenhaus entstanden war.
Der Film schildert das Schicksal einer Familie und ein moralisches Dilemma. Die achtjährige Jana erleidet einen plötzlichen Herzstillstand, die Eltern Micha und Natalie brauchen für ihre Tochter ein Spenderherz. „Mit jedem weiteren Tag, an dem Jana an eine Herzmaschine angeschlossen ist, sinken ihre Überlebenschancen. Eine Situation, die vor allem Micha kaum auszuhält“, heißt es in der Programmankündigung. „Könnte der illegale Kauf eines Herzens ein Ausweg sein?“
Der Vater reist mit ihr in eine Klinik in Bulgarien… hier der Trailer

Die Dreharbeiten hatten damals die Stadt Schramberg und insbesondere Anneliese Bendigkeit gefördert. Das ehemalige Krankenhaus haben die Bühnenbildner auf „bulgarisch“ umgestaltet. Ältere Schramberger, die das Krankenhaus noch von innen kennen, werden Details im Film entdecken.

Zur Filmpremiere waren Produzent, Regisseur und einige der Darsteller Ende Mai 2019 ins Subiaco gekommen und feierten mit einigen der Helfer ein fröhliches Wiedersehen.
Weitere Informationen zum Film: hier
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