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Fünfmal 25 Jahre – HECO ehrt Jubilare

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Traditionelle Gerichte aus dem Schwarzwald auf der Speisekarte

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Hauser feiert Wiedereröffnung der Tankstelle: „Tanke-schön-Aktion“ auf dem Berner Feld

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Donnerstag, 6. August 2020
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    Tennenbronn: Halle kommt in „Schiltachaue“

    SCHRAMBERG –  Die neue Sport- und Festhalle soll am bisherigen Dorfweiher in Tennenbronn entstehen. Das hat der Schramberger Gemeinderat am Donnerstag einstimmig beschlossen.

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    Voraussetzung ist, dass der Dorfweiher in eine Auenlandschaft umgewandelt wird.  Nach den ausführlichen Beratungen im Ortschaftsrat und im Ausschuss für Umwelt und Technik verzichtete das Gremium auf einen erneuten Sachvortrag.

    In der Diskussion machte CDU-Fraktionssprecher Clemens Maurer der Verwaltung Vorwürfe bei der Standortwahl: „Wir machen jetzt fünf Jahre da dran rum und sind wieder an dem genau gleichen Standort.“  Seine Fraktion werde dem Standort „Schiltachaue“ zustimmen, man habe zwischendurch aber „gewaltige Zweifel“ gehabt, auch ob der Baugrund überhaupt geeignet sei. Diese Fragen habe die Verwaltung  zufriedenstellend beantwortet.

    Selbstreflexion nötig

    Dass der Altstandort aus verschiedenen Gründen nicht in Frage käme, sei nach der Machbarkeitsstudie auch eindeutig. „Auch haben wir die klare Aussage, dass die Halle in drei bis fünf Jahren errichtet werden kann.“ Maurer forderte die Verwaltung zur „Selbstreflexion“ auf, denn „so kann es nicht weitergehen“. Gemeinderat und Ortschaftsrat hätten jahrelang Druck gemacht. Das sei „kein Glanzpunkt der letzten fünf Jahre“ gewesen.

    Oberbürgermeister Thomas Herzog machte deutlich, dass zwar 2015 die Entscheidung  für den Dorfweiher gefallen sei, aber in der Folgezeit der erforderliche Grunderwerb nicht möglich war, und letztes Jahr die Verhandlungen endgültig scheiterten. Er räumte ein: „Wir hätten da vielleicht schon früher umschwenken können.“

    Auch  der Sprecher der Freien Liste, Udo Neudeck, nahm die Verwaltung in Schutz: Auch der Ortschafts- und der Gemeinderat wollten die Machbarkeitsstudie für die verschiedenen Standorte. Der Hinweis zur Selbstreflexion könnte auch dem Rat gelten: „Auch wir hätten sagen können:“Hört auf mit der ewigen Verhandlerei!‘“

    Info: Vorgesehen ist, die Halle auf dem der Stadt gehörenden asphaltierten Festgelände zu bauen, die Parkplätze sollen talaufwärts angelegt werden. Mit einer neuen Linksabbiegespur soll eine Zufahrt von der Landesstraße zu den Parkplätzen entstehen. Der immer wieder verlandende Dorfweiher soll durch eine ökologisch wertvollere und dem Hochwasserschutz dienende Auenlandschaft ersetzt werden. Der Zeitplan sieht vor, dass in der nächsten Zeit der Bebauungsplan vorbereitet wird. Ende 2020 soll ein Planungswettbewerb ausgeschrieben und Anfang 2021 entschieden werden. Ab 2022 könnte gebaut werden.

     

     

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