Benachrichtigung

Standortpolitik im Fokus

Arbeitsgespräch im Gut Berneck zwischen IHK-Präsidium und Derya Türk-Nachbaur MdB. Von links: IHK-Vizepräsident Michael Steiger, IHK-Geschäftsbereichsleiter Wolf-Dieter Bauer, IHK-Vizepräsident Dr. Harald Marquardt, IHK-Vizepräsidentin Bettina Schuler-Kargoll, IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Albiez, IHK-Präsidentin Birgit Hakenjos, Derya Türk-Nachbaur MdB, IHK-Vizepräsidentin Carolin Deberling und IHK-Vizepräsident Thomas Butsch. Foto:Philipp Hilsenbek/IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Autor / Quelle:
Lesezeit 2 Min.
Hinweis der Redaktion: Diese Pressemitteilung haben wir nicht oder nur oberflächlich redaktionell bearbeitet. Sie wurde direkt in das Angebot der NRWZ übernommen.

Steigende Kosten, fehlende Nachfrage, internationale Unsicherheiten. Das Wirtschaften am Standort Deutschland ist herausfordernd, so die IHK in einer Pressemitteilung. Wie diesen Herausforderungen begegnet werden kann, war Kern eines Arbeitsgespräches zwischen dem Präsidium der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg und der SPD-Bundestagesabgeordneten Derya Türk-Nachbaur im Gut Berneck in Schramberg.

Schramberg/Region. „Standortpolitik geht nur gemeinsam“ bekräftigte IHK-Präsidentin Birgit Hakenjos im Rahmen ihrer Einführung. Deutschland habe nach wie vor einen guten Ruf bei internationalen Kunden, Reisenden und Fachkräften. Diesen Ruf gelte es mit einer verlässlichen und planbaren Wirtschaftspolitik zu untermauern. „Hier sehen wir Handlungsbedarf auf Bundesebene.“

Derya Türk-Nachbaur, die als Abgeordnete der SPD den Schwarzwald-Baar-Kreis vertritt und die Landkreise Rottweil und Tuttlingen betreut, betonte: „Den Herausforderungen können wir nur im Schulterschluss begegnen. Ein gemeinsames Ziel ist, dass Menschen in Arbeit kommen, in Arbeit bleiben und eine zukunftsfeste Perspektive am Standort Deutschland haben.“ Die Ausbildungs- und Beschäftigungsleistung der regionalen Wirtschaft sei hier beispielgebend.

Wirtschaftskraft des Mittelstands unterstützen

Einig zeigte sich die Runde zur Bedeutung der Industrie. Das produzierende Gewerbe sei das Rückgrat der deutschen Wirtschaft und ein Garant für Wohlstand, Arbeits- und Ausbildungsplätze. Etwaigen Verlagerungen gelte es mit einer proaktiven Standortpolitik zu begegnen, welche die Wirtschaftskraft des Mittelstandes positiv unterstützt.

 

 

Autor / Quelle:Pressemitteilung (pm)
Mit "Pressemitteilung" gekennzeichnete Artikel sind meist 1:1 übernommene, uns zugesandte Beiträge. Sie entsprechen nicht unbedingt redaktionellen Standards in Bezug auf Unabhängigkeit, sondern können gegebenenfalls eine Position einseitig einnehmen. Dennoch informieren die Beiträge über einen Sachverhalt. Andernfalls würden wir sie nicht veröffentlichen.Pressemitteilungen werden uns zumeist von Personen und Institutionen zugesandt, die Wert darauf legen, dass über den Sachverhalt berichtet wird, den die Artikel zum Gegenstand haben.

Danke, dass Sie die NRWZ lesen.

NRWZ.de ist kostenlos. Damit das so bleibt, brauchen wir Werbeeinnahmen — die funktionieren besser mit Ihrer Einwilligung. Nutzen Sie NRWZ kostenlos mit Werbung oder unterstützen Sie unsere Redaktion mit einer Steady-Mitgliedschaft und lesen dafür werbefrei.

Kostenlos mit Werbung

Der kostenlose Zugang wird durch Werbung finanziert. Dafür bitten wir um Ihre Einwilligung in die dafür notwendigen Cookies und Dienste.

Bereits Mitglied? Dann können Sie sich direkt einloggen:

Werbefrei mit Steady

Mit Steady unterstützen Sie unabhängigen Lokaljournalismus aus der Region und lesen NRWZ ohne Werbung*.

*Frei von Werbung über die externen Anbieter Google und Taboola. Lokale Werbung zeigen wir im Interesse unserer Direktkunden weiterhin an.

Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung und im Impressum.