Erst Pommesduft, dann Glasscherben: Gleich zwei ungewöhnliche Verkehrseinsätze haben Polizei und Feuerwehr in der Region beschäftigt – einer mit einem Augenzwinkern, der andere eher schmerzhaft für Bierfreunde.
MÖHRINGEN / SCHILTACH – Es war ein Einsatz, der ungewöhnlich roch: In der Kühltalstraße in Möhringen hat ein Lastwagen am Montag rund 100 Liter Speisefett verloren. Die Folge: rutschige Fahrbahn – und ein Geruch wie vor dem Imbiss.
Feuerwehr und Polizei rückten aus, um die Gefahrenstelle zu sichern, das Malheur zu beaseitigen. Die Straße musste vorübergehend gesperrt werden. Am Abend dann Entwarnung: Das Fett wurde entfernt, die Kühltalstraße ist wieder frei. Der „Frittenfettalarm“ war damit beendet.
Kaum war dieser Einsatz abgearbeitet, folgte am nächsten Morgen schon der nächste ungewöhnliche Vorfall: Auf der B294 zwischen Schiltach und Schenkenzell ging eine komplette Bierladung zu Bruch. Die Fahrbahn war übersät mit Glasscherben – und vermutlich auch mit dem Inhalt zahlreicher Flaschen.
Die Straße musste in beide Richtungen gesperrt werden, während Einsatzkräfte die Strecke sicherten und reinigten. Autofahrer wurden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren.
Während der Fett-Unfall noch für humorvolle Kommentare sorgte, dürfte der Verlust der Bierladung für manche eher einer kleinen „Tragödie“ gleichkommen.
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