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Neufra/Wellendingen: Motorradfahrer schwerst verletzt

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Lesezeit 2 Min.

Ein Motorradfahrer ist bei einem Unfall zwischen Rottweil-Neufra und Wellendingen am Nachmittag schwerst verletzt worden. Er war mit seiner Maschine in einer Rechtskurve mit einem entgegenkommenden Auto zusammen geprallt.

UPDATE – die Polizei berichtet wie folgt:

Am Freitagnachmittag kam es auf der Kreisstraße zwischen Wellendingen und Neufra gegen 15.40 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein 44-jähriger Motorradfahrer schwer und eine 63-jährige Autofahrerin leicht verletzt wurden. Der 44-Jährige war von Wellendingen in Richtung Neufra unterwegs, als er mit seiner Yamaha in einer Rechtskurve nach links kam und frontal mit einem entgegenkommenden Pkw kollidierte.

Der Motorradfahrer wurde übers Auto katapultiert und auf die Straße geschleudert. Er kam schwer verletzt mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus. An beiden Fahrzeugen entstand ein Schaden von etwa 18.000 Euro.

Unser Erstbericht:

Erneut ist es zu einem schweren Unfall mit einem Motorrad gekommen. Innerhalb einer Woche sind es im Kreis Rottweil bereits derer drei. Zwei Motorradfahrer starben. Nun erlitt ein dritter schwerste Verletzungen.

Der Mann war mit seinem Motorrad in einer Rechtskurve zwischen Wellendingen und Neufra nach links auf die Gegenfahrbahn geraten. Dort prallte er frontal mit einem entgegenkommenden Wagen zusammen. 

Der Motorradfahrer wurde aufgeladen und über das entgegenkommende Fahrzeug hinweg auf die Fahrbahn geschleudert, so ein Beamter des Verkehrsunfalldienstes der Polizei auf Nachfrage der NRWZ. Der Motorradfahrer habe dabei schwerste Verletzungen im Beckenbereich erlitten. Er kam mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus.

Die Person im entgegenkommenden Wagen erlitt leichte Verletzungen. Der Wagen war in Richtung Wellendingen unterwegs.

Die Verbindungsstraße zwischen einem Kreisverkehr bei Neufra und Wellendingen war für mehrere Stunden gesperrt.

Inzwischen wird dort wieder gerast. Ein Umstand, der auch die Einsatzkräfte nicht kalt lässt – “das ist eine Todesstrecke”, so ein Unfallermittler zur NRWZ.

 

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