Nachdem die “Allgemeinverfügung“ des Landratsamtes um Mitternacht aufgehoben wurde, hat die Stadtverwaltung die Verbotsschilder an den Spiel- und Sportplätzen abhängen lassen.
Neue Schilder werde es „erst mal“ nicht geben, so die Sprecherin der Stadt Schramberg Sabine Felker-Henn. Aufgehoben ist damit auch die Anordnung, in den Kernbereichen von Tennenbronn, Waldmössingen und Sulgen, eine Maske tragen zu müssen, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. In der Talstadt vom Schuhgeschäft Langenbach bis zur Mediathek gelte dies aber weiter, weil sie sich auf eine andere Verordnung beziehe, so Felker-Henn.
Mahnung an die Eltern
Das Gesundheitsamt bittet allerdings die Bürgerinnen und Bürger in Schramberg und im ganzen Landkreis darum, zum Schutz vor der Corona-Infektion auch da, wo es nicht verpflichtend ist, mindestens medizinische Masken – auch im Freien – zu tragen“, heißt es in einer Pressemitteilung vom Mittwoch.
Man solle mit Kindern, wenn irgendwie möglich, nicht auf den öffentlichen Spielplätzen spielen. Die britische Variante des Virus sei „auch beim oft distanzlosen Spiel von Kindern im Freien, hoch ansteckend“.
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