Nach einem Frontalzusammenstoß zweier Autos zwischen Schiltach und Schenkenzell ist die dortige Bundesstraße 294 derzeit gesperrt. Der Unfall forderte zwei Schwer-, aber offenbar nicht lebensgefährlich Verletzte. Der Unfall ereignete sich gegen 15.15 Uhr. Der Rettungsdienst brachte die beiden Verletzten ins Krankenhaus.
Die Polizei erklärt, eine Autofahrerin sei mit ihrem Mercerdes aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis auf der Fahrt Richtung Schenkenzell auf die Gegenfahrbahn geraten und dort frontal mit einem entgegenkommenden Lieferwagen aus dem Kreis Tübingen zusammen geprallt. Weshalb sie auf die Gegenfahrbahn kam, ist unklar.
Der Unfall war um 15.16 Uhr gemeldet worden. Da es zunächst hieß, eine Person sei eingeklemmt worden, rückten DRK mit großem Aufgebot und zudem die Feuerwehr Schiltach mit 15 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen an. Michael Götz leitete den Einsatz. Auch ein Notarzt und zwei Krankenwagen waren vor Ort.
Es stellte sich heraus, dass die Person im einen der beiden Wagen nicht eingeklemmt war, lediglich eingeschlossen, so der Sprecher der Feuerwehr Armin Wöhrle. Die Feuerwehr musste die Tür des Transporters öffnen.
Es bildeten sich rasch Rückstaus. Derzeit ist der Streckenabschnitt gesperrt. Die Polizei erklärte gegenüber der NRWZ, die Sperrung werde bis gegen 17 Uhr andauern.
Der Bereich Schiltach/Schenkenzell sollte derzeit weiträumig umfahren werden. (gg/him)
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