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Langer Musik-Abend in vollen Lokalen

Jazz in Town: Wieder für jeden was dabei

"Man and me", Tati MItsche und Jürgen Koringer, spielten im Freien in der Blumengasse. Fotos: wede
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Lesezeit 2 Min.

Welch ein Auftakt fürs Jazzfest 2026! Friedliche Stimmung, tolle Musik und für jeden was dabei: „Jazz in Town“ zog wieder viele Besucher an.

Rottweil – Manch eine vertraute Location war nicht mehr musikalischer Treffpunkt. Dafür kamen neue dazu. Die Markthalle beispielsweise oder die Tribüne beim Kinderschutzbund im Stadtgraben. Die musikalische Vielfalt dagegen blieb erhalten. Big Band Sound in der Hochbrücke und in der Kapellenkirche. Latin Sound in der Stadtbücherei. Jazz im Café Känzele. Und so weiter. Viel zu hören und sehen, kaum möglich, alle zu hören und zu sehen, bevor die Musikerinnen und Musiker ihren verdienten Feierabend machten.

Hier sind ein paar Bilder.

Im Dominikanermuseum: „Feel 2 Groove“, Amelie Schirmer und Thomas Förster.
Auf der neuen Bühne in der oberen Hauptstraße: Rock’n’Roll mit den „Buffalo Chips“.
Das regt zum Tanzen an.
„Schnitzers Musickitchen“ mit Saxophonist Arno Haas lund Sänger Tommy Sausen lockten zahlreiche Zuschauer in die Markthalle.
Das „4Fun Jazz-Quartett“ mit Marco Schorer an der Flöte im Café Känzele.
„Man and me“
Stimmung auch im „Felicitá“.
Kleines Lokal, große Stimmung.
Bei Onkel Rudis hatten sich Tamara Schätzle und André Ernst („Tamé“) mit Volker Basler (Mitte) verstärkt.
Und sie brachten Stimmung ins Lokal.
Dr. Grausig and the Magictones in der „Etage 2“.
Riesenstimmung in der Stadtbücherei mit „Mojito Acustico“.
Beim Mojito ist sie Stimme und Ukulele: Lulú.
Gedränge in der „Hochbrücke“: Die „Kulturwerkstatt Bigband“.
Bandleader Andreas Schiller.
Fabian Hugger und Daniel Beurer im Forum Kunst.
Accoustic Heroes im Eiskeller.

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Autor / Quelle:Wolf-Dieter Bojus
... war 2004 Mitbegründer der NRWZ und deren erster Redakteur. Mehr über ihn auf unserer Autoren-Seite.

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