Bei einem Arbeitsunfall hat sich am Dienstagvormittag ein Mitarbeiter schwer verletzt. Gegen 9.15 Uhr war das Unglück bei einem Betonteilehersteller geschehen.
Laut Geschäftsführer Mark Biesalski hatte das Fertigteil den Arbeiter gegen eine Schalung gedrückt. Ein Kollege habe ihn befreit. Dabei habe der Verunglückte keine sichtbaren Verletzungen erlitten. Er sei ansprechbar gewesen. Ein Polizeibeamter ergänzt, dass der Verunglückte möglicherweise eine Krananlage fasch bedient haben könnte. Die genaue Unfallursache sei aber unklar, so Biesalski.

Vor Ort waren Rettungsdienst und Notärzte im Einsatz. Mit dem Rettungshubschrauber wurde der Mitarbeiter in eine Unfallklinik geflogen. Laut Polizei war sein Zustand stabil.
Am Nachmittag meldet die Polizei, dass möglicherweise ein Bedienfehler die Ursache war. Der 55-jährige Arbeiter habe mit der Fernbedienung einen Laufkran gesteuert, um ein Betonwandfertigteil in ein Lager zu transportieren. „Aus noch unbekanntem Grund senkte sich der Lasthaken, sodass das Betonfertigteil auf den Boden aufsetzte und anschließend auf ihn kippte. Der 55-Jährige wurde eingeklemmt und schwer verletzt.“ Wie es zu diesem Unglück kam, sei noch unklar. Das Polizeirevier Schramberg habe die Ermittlungen aufgenommen.

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