Einsatz am LG. Foto: gg

Ein Ver­such im Che­mie­la­bor hat am spä­ten Vor­mit­tag in Rott­weil die Feu­er­wehr und die Poli­zei auf den Plan geru­fen. Ein­grei­fen muss­ten die Ein­satz­kräf­te nicht. Die Schü­ler muss­ten das Gebäu­de ver­las­sen.

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Ein Ver­such mit Magne­si­um ist am Mor­gen im Che­mie­la­bor des Leib­niz-Gym­na­si­ums offen­bar fehl­ge­schla­gen. Jeden­falls schlug ein Brand­mel­der an, die Feu­er­wehr rück­te mit einem Lösch­zug samt Dreh­lei­ter an. Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler ver­lie­ßen vor­schrifts­ge­mäß das Gebäu­de und sam­mel­ten sich am nahen „Schul­wäld­le”.

Die Feu­er­wehr muss­te nach den Wor­ten von Stadt­brand­meis­ter Frank Mül­ler nicht ein­grei­fen. Sei­ne Kame­ra­den nah­men den Che­mie­raum in Augen­schein, konn­ten dann Ent­war­nung geben. Der Grund für den Brand­mel­deralarm habe sogar groß an der Tafel gestan­den „Explo­si­ons­ver­such mit Magne­si­um”.

Auch muss­ten weder der Raum, noch das Gebäu­de belüf­tet wer­den.

Eine rasch ange­rück­te Strei­fe der Poli­zei mach­te sich ein eige­nes Bild von der Lage. 

Die Feu­er­wehr rück­te wie­der ab, nach­dem Kom­man­dant Mül­ler die Brand­mel­de­an­la­ge zurück gesetzt hat­te.