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Große Resonanz auf politischen Dialog mit Klaus Holetschek in Vöhringen

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Der Moderator des Abends, Norbert Burkard (von links), CSU-Fraktionsvorsitzender Klaus Holetschek sowie Landtagsabgeordneter und stellvertretender Fraktionsvorsitzender Stefan Teufel. Foto: Robert King, pm
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Kreis Rottweil. In Vöhringen haben zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis an einer politischen Dialogveranstaltung mit Klaus Holetschek, dem Vorsitzenden der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, teilgenommen. Thema des Abends waren aktuelle politische Herausforderungen in Wirtschaft und Gesellschaft.

Zu Beginn hob der Landtagsabgeordnete und stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Stefan Teufel die Bedeutung der kürzlich gegründeten „3-Löwen-Allianz“ von Manuel Hagel, Markus Söder und Boris Rhein hervor. Die Länder Baden-Württemberg, Bayern und Hessen tragen in besonderem Maße zum Länderfinanzausgleich bei. Holetschek nahm diesen Punkt auf und sprach sich für eine Reform des Länderfinanzausgleichs aus. Leistungsstarke Bundesländer dürften aus seiner Sicht nicht dauerhaft strukturell benachteiligt werden.

In seinem Vortrag ging Holetschek auf wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit, Bürokratieabbau und eine Reform des Sozialstaats ein. Er plädierte dafür, staatliches Handeln stärker auf zentrale Aufgaben zu konzentrieren. Mit Blick auf das reformierte Bürgergeld betonte er die Verbindung von staatlicher Unterstützung für Bedürftige und der Förderung von Eigenverantwortung und Leistungsbereitschaft.

Kritisch äußerte sich Holetschek zu politischen Ansätzen, die nach seiner Auffassung wirtschaftliche Rahmenbedingungen unzureichend berücksichtigen. Am Beispiel internationaler Handelsabkommen wie Mercosur verwies er auf die Bedeutung außenwirtschaftlicher Kooperation für Beschäftigung und Wertschöpfung in Deutschland und Europa.

Ein weiterer Schwerpunkt der Veranstaltung war der gesellschaftliche Zusammenhalt. Holetschek und Teufel betonten dessen Stellenwert in der Arbeit von CDU und CSU. Politik solle Orientierung geben, Vertrauen schaffen und dazu beitragen, unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen miteinander ins Gespräch zu bringen.

In der anschließenden Diskussion machten Teilnehmerinnen und Teilnehmer deutlich, dass sie von der Politik konkrete Lösungsansätze und Verantwortungsübernahme in zentralen Zukunftsfragen erwarten.

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Autor / Quelle:Pressemitteilung (pm)
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