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Von Bach bis Harry Potter

Die „Königin der Instrumente“ verzaubert St. Laurentius in Deißlingen

Die Organisten der Konzerte in Deißligen. Foto: pm
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Die katholische Kirche St. Laurentius wird in diesem Sommer erneut zum Anziehungspunkt für Musikbegeisterte aus der gesamten Region. Nach dem Vorjahreserfolg startet die neue Orgelkonzertreihe in Deißlingen mit internationaler Literatur und populären Highlights.

Deißlingen – Dabei knüpfen nicht nur die Kirchengemeinde, sondern auch die Organisten rund um Emil Bakiev an die tolle Resonanz des letzten Jahres an, um das Publikum erneut zu begeistern. „Wir freuen uns sehr, dass die Konzertreihe 2025 so gut angenommen wurde“, betonen die Organisatoren. „Deswegen haben wir uns vorgenommen, ein noch vielfältigeres und populäreres Programm anzubieten, um mehr Menschen anzusprechen und zu begeistern. Wir laden Sie herzlich ein“ sagt Emil Bakiev. Die Konzertabende finden jeweils sonntags um 19 Uhr statt und bieten einen Querschnitt durch 500 Jahre Musikgeschichte.

Den Auftakt macht am 17. Mai Magdalena Huber unter dem Motto „Psalm 23“, wobei neben J. S. Bach auch eine Komposition des ehemaligen Tuttlinger KMD Helmut Michael Brand zu hören sein wird. Am 31. Mai folgt Marc Bungeroth Olmos, der unter dem Titel „Was Gott tut, das ist wohlgetan“ Werke von Pachelbel, Bach und Reger interpretiert. Am 21. Juni präsentiert Philipp Finkbeiner unter dem Motto „Christus, der ist mein Leben“ ein barockes Programm mit Musik von Buxtehude, Pachelbel sowie J. B. und J. S. Bach. Ein besonderes Glanzlicht der diesjährigen Reihe folgt am 5. Juli: Emil Bakiev bringt „Operette, Ballett und Filmmusik“ in den Kirchenraum.

Mit speziell für diesen Abend verfassten Orgeltranskriptionen der „Fledermaus“-Ouvertüre von Johann Strauss und der weltberühmten „Harry Potter“-Filmmusik von John Williams zeigt er die Orgel von einer ungewohnt orchestralen und modernen Seite. Den feierlichen Abschluss am 19. Juli übernimmt Christian Kotscherowski mit dem Programm „Jesu meine Freude“ und Werken von Buxtehude, Bach und César Franck. Mit dieser Verbindung aus sakraler Tradition und populären Klängen lädt St. Laurentius dazu ein, die beeindruckende Klangvielfalt der Orgel in festlicher Atmosphäre neu zu entdecken.

Autor / Quelle:Pressemitteilung (pm)
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