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Mit Liebe – ohne Plan #3

Ungewöhnliches Improtheater mit drei Akteuren

Von rechts: Clown Raphael Bantle, Cellist Benjamin Coyte und Regisseur und Autor Peter Staatsmann. Foto: Zimmertheater
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Lesezeit 2 Min.
Hinweis der Redaktion: Diese Pressemitteilung haben wir nicht oder nur oberflächlich redaktionell bearbeitet. Sie wurde direkt in das Angebot der NRWZ übernommen.

Die nächste Folge des philosophischen Improtheaters „Jetzt glaub ich mir noch meine eigene Story“ Geschichten erzählen – um zu (über)leben gibt es am Samstag, 16. Mai ab 20 Uhr im Zimmertheater Rottweil zu sehen. Thema ist dieses Mal: Don Juan und die Liebe und das Theater

Rottweil – Ist Don Juan der große Verführer oder verführen ihn die Frauen ein Don Juan zu sein? Wenn er es nicht ist, dann läuft er wie jeder Mann einfach Gefahr von der Bildfläche zu verschwinden. Was ist das Schicksal der Liebe im Zeitalter der allumfasssenden Virtualisierung? Welche Liebe wird es sein, die wir in die kommende Epoche der Automaten und Maschinen retten können, wird es noch Platz für Romantik geben oder zieht es uns in einen kalten universalen Zynismus hinein? Die Akteure überprüfen in einer freien Impro die Erfahrungen.

Die Zuschauer erleben ein ungewöhnliches Experiment: In einem Improvisationsabend treffen auf der Bühne aufeinander: ein Musiker, ein Clown und ein Regisseur und Autor, alle geschult im Improvisieren in ihrem Metier. Sie haben sich auf ein Thema verständigt und versuchen in einem spielerischen Prozess vor und mit dem Publikum sich zu begegnen, sich zu unterstützen, zu irritieren, zu verstärken, zu stören – mit offenem Ausgang.

Frei improvisiert von dem Clown Raphael Bantle, dem Cellisten Benjamin Coyte und dem Regisseur und Autor Peter Staatsmann. Karten: 10 Euro an der Abendkasse

Autor / Quelle:Pressemitteilung (pm)
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