Das U12-Team der Young Werewolves in Villingen. Foto: pm

Young Werewolves finden ihren Biss

Basketball: Spektakuläre Steigerung in Villingen

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Hinweis der Redaktion: Diese Pressemitteilung haben wir nicht oder nur oberflächlich redaktionell bearbeitet. Sie wurde direkt in das Angebot der NRWZ übernommen.

Was für ein Wechselbad der Gefühle für die U12-Basketballer! Am vergangenen Sonntag traten die Young Werewolves des TSV Rottweil zum Spieltag der Platzierungsrunde West in der Steppachtumhalle an. Während der Morgen noch holprig begann, endete der Tag mit einem historischen Befreiungsschlag und dem ersten Saisonsieg.

Im ersten Spiel des Tages trafen die jungen Werwölfe auf die Gastgeber, die Young Panthers Villingen-Schwenningen 2. Es war ein harter Gang für das Team von Coach Joe Acker. Trotz großem Kampfgeist mussten die Spieler aus Rottweil den Hausherren mit 44:66 geschlagen geben. Besonders in der ersten Halbzeit (10:22 nach drei Spielperioden) brauchten die Werwölfe Zeit, um ins Spiel zu finden.

Die Wende: Teamgeist und Verteidigung

Doch wer dachte, die Young Werewolves würden den Kopf hängen lassen, sah sich getäuscht. Im zweiten Spiel gegen den TV Rottenburg zeigte die Mannschaft ein völlig anderes Gesicht. Von Beginn an war eine deutliche Steigerung spürbar. Das Zusammenspiel wurde mit jeder Minute flüssiger, und die Abstimmung im „Rudel“ passte immer besser.

Besonders stolz ist das Team auf die Defensivleistung. Die Verteidigung, vor allem gegen die Schlüsselspieler der Rottenburger, wurde immer effektiver. Durch intensiven Druck zwangen die Young Werewolves den Gegner zu Fehlern und kontrollierten zunehmend das Geschehen auf dem Parkett.

Erster Sieg des Jahres

Der Lohn für die harte Arbeit folgte prompt. Hatte man im Vorjahr gegen Rottenburg noch mit 51:62 das Nachsehen, drehten die Young Werewolves den Spieß dieses Mal gewaltig um. Mit einem fulminanten 72:47-Erfolg feierte Rottweil den ersten Sieg in diesem Jahr.

Es spielte für Rottweil Joshua Sellner (2 Punkte im ersten Spiel/ 2 Punkte im zweiten Spiel), Benedikt Ramirez (4/6), Elias Weiß (4/15), Gabriel Belle (3/2), Ümit Su, Daniel Enze, Louis Drammeh (9/18), Lian Kappes (11/5) und Hugo Benner (11/24).

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