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Schwimmbad wird fertig

Auch über den Winter haben die Bauleute am Schwimmbad in Tennenbronn weiter gearbeitet. Archiv-Foto: him
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Schramberg (him) – Der Ausschuss für Umwelt und Technik billigte die Vorschläge von Stadtwerkeleiter Peter Kälble zum künftigen Freibad und dem geplanten Bäderverbund. Kälble geht im Gespräch mit der NRWZ weiterhin davon aus, dass er den Eröffnungstermin 3. Juni halten kann. Möglicherweise werde man im Innenbereich eben Rollrasen verwenden müssen. Im Außenbereich blieben einige Bereiche  noch gesperrt, „bis der Rasen richtig angewachsen ist“.

Gut eine halbe Million Zuschuss pro Jahr

In der Sitzung hat Kälble außerdem berichtet, dass man den  geplanten Kostenrahmen von sieben Millionen Euro  einhalten werde.  Künftig rechnen die Stadtwerke mit einem jährlichen Abmangel beim Freibad von gut einer halben Million Euro. Bei  erhofften 60.000 Badegästen bedeute dies einen Zuschuss von etwa 8,50 Euro je Badegast.

Im seitherigen Freibad in Tennenbronn lag der Zuschuss bei etwa zehn Euro.  In den letzten  Jahren hätten etwa 34.000 Badegäste das Bad im Durchschnitt besucht.

Bei den Eintrittskarten setze er weiterhin auf möglichst einfache Kartenpreise. Wenn es Ermäßigungen geben soll, dann am ehesten für Familien. Für den Bäderverbund mit dem „badschnass“-Hallenbad werde man rabattierte Wertkarten anbieten.

Logo: Stadtwerke

Noch keine Lösung hat Kälble für den Umgang mit der Kinzigtalkarte. Diese kann der Automat nicht verwerten. Er wolle aber aus Kostengründen möglichst wenig Kassenpersonal einsetzen. Da sei man noch auf der Suche nach einer Lösung.

Gwosch: Bäderbusangebot liegt vor

Zum geforderten Bäderbus berichtete  Kälble von Gesprächen auch mit Nachbargemeinden wie Hardt. Fachbereichsleiterin Susanne Gwosch hat inzwischen ein Angebot des Buskonzessionärs Demnach könnten am Wochenende zwei Busse der Linie 56 von Sulgen über Hardt nach Tennenbronn fahren. „Bisher gibt es ja keine Fahrten am Wochenende“, so Gwosch zur NRWZ.

Von der Talstadt aus bestehe die Möglichkeit, mit dem Anrufbus zu fahren. Gwosch bestätigt, dass die Stadt in Hardt angefragt habe, ob sich die Gemeinde an den Kosten beteilige. „Das könnte sein.“ Sie werde eine entsprechende Vorlage für den Gemeinderat vorbereiten.

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