Benachrichtigung

„Bären“: Statiker hat Gebäude untersucht

Ergebnis in drei Wochen / Restaurant soll demnächst öffnen / Hotelbetrieb über Fasnet

Die neuen Schilder fürs Restaurant sind schon seit ein paar Tagen montiert. Foto: him
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Lesezeit 2 Min.

Beim „Bären“ gehen die Vorbereitungen für die Restauranteröffnung weiter. Wie berichtet, will Mauricio Palmisciano kommende Woche starten. Beim Hotel ist zwar noch unklar, wer das Hotel wann betreiben wird. Aber über die Fasnet kann man eine Übernachtung buchen.

Schramberg. Zu den Hinweisen, dass mit der Statik des Gebäudes etwas nicht stimme, hatte der Eigentümer Sigmar Götz gegenüber der NRWZ versichert, das sei „vollkommen haltlos“.

Jemand, der das Gebäude gut kennt, berichtet allerdings, dass es aus seiner Sicht erhebliche Probleme in und am Gebäude gebe. So sei das Dach undicht und Feuchtigkeit in die Wände eingedrungen. Auch habe die bisherige Hotelpächterin nur einen Teil der Zimmer vermieten können.

Statiker, Stadt und Eigentümer waren vor Ort

Auf Nachfrage der NRWZ hat Pressesprecher Hannes Herrmann bestätigt, dass es am 14. Januar 2026 einen Vororttermin mit der Baurechtsbehörde der Stadt Schramberg, dem Eigentümer des „Komplex Bären“ und einem Statiker gegeben habe.

„Solange der Abschlussbericht des Statikers noch nicht vorliegt, können wir keine offizielle Aussage zu den Ergebnissen der Begehung treffen“, so Herrmann. „Sobald der Abschlussbericht des Statikers vorliegt, was voraussichtlich in etwa drei Wochen der Fall sein wird, können wir genauere Informationen geben.“

An Fasnet wird der Bären nicht zusammenbrechen

Solange also müssen wir noch abwarten. Allerdings: Würden tatsächlich gravierende statische Probleme bestehen, könnte der Eigentümer das Haus nicht für Hotelgäste an der Fasnet öffnen. Dann würden weder er noch die Baurechtsbehörde ein schriftliches Gutachten abwarten, sondern sofort handeln.

Ein bekannter Fasnetsfreund, der seit Jahren leidenschaftlich beim Hanselsprung und der Bach-na-Fahrt fotografiert, wird dort nächtige, wie er der NRWZ berichtet.

... begann in den späten 70er Jahren als freier Mitarbeiter unter anderem bei der „Schwäbischen Zeitung“ in Schramberg. 2026 hat er die NRWZ auf eigenen Antrieb verlassen, auch, um sich einem eigenen journalistischen Projekt zu widmen. Mehr über ihn hier.

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