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Brückensanierung in Lauffen: Maßnahmen gegen drohenden Sauerstoffmangel im Neckarkanal

Wegen niedriger Sauerstoffwerte im aufgestauten Wasser wurden Vorsorgemaßnahmen getroffen. Die Feuerwehr steht bereit, falls weitere Unterstützung notwendig wird.

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Bei der laufenden Brückensanierung über den Neckarkanal in Lauffen haben niedrige Sauerstoffwerte im Wasser die Verantwortlichen auf den Plan gerufen. Die ausführende Baufirma hat bereits Gegenmaßnahmen eingeleitet. Die Feuerwehr hält zusätzliche Pumpen bereit, falls sich die Situation verschärfen sollte.

LAUFFEN. Im Zuge der Sanierung einer Brücke über den Neckarkanal musste das Gewässer im Baustellenbereich teilweise trockengelegt beziehungsweise aufgestaut werden. In Verbindung mit den derzeit hohen Temperaturen führte dies zu sinkenden Sauerstoffwerten im Wasser.

Nach Angaben von Einsatzkräften bestand die Gefahr, dass der Sauerstoffgehalt weiter abnimmt und dadurch der Fischbestand geschädigt werden könnte. Um dies zu verhindern, hat die beauftragte Baufirma bereits technische Maßnahmen ergriffen und Pumpen eingesetzt, um die Wasserqualität zu verbessern.

Aktuelle Messungen deuten darauf hin, dass diese Maßnahmen ausreichend sein könnten. Eine abschließende Bewertung stand zunächst jedoch noch aus.

Die Feuerwehr wurde vorsorglich alarmiert und hält zusätzliche Pumpen bereit. Mehrere Einsatzkräfte bereiteten entsprechende Geräte vor, um bei Bedarf kurzfristig unterstützen zu können. Sollte sich zeigen, dass die von der Baufirma ergriffenen Maßnahmen nicht ausreichen, könnten weitere Pumpen zur Sauerstoffanreicherung beziehungsweise Wasserumwälzung eingesetzt werden.

Nach derzeitigem Stand war ein Eingreifen der Feuerwehr jedoch noch nicht erforderlich. Die Situation wird von den zuständigen Stellen weiter überwacht.

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