Seit einigen Tagen ist die Turn- und Festhalle in Sulgen wieder für die Schule und die Vereine geöffnet. Die Handwerker haben die erforderlichen zusätzlichen Notausgänge geschaffen und die Brandschutzeinrichtungen ertüchtigt. Doch der Wunsch nach einem Neubau oder einer grundlegenden Sanierung bleibt. Um diesem Traum nun näher zu kommen, sollen die Sulgener ihren Pfandbon spenden, so eine Idee.
Schramberg. Seit der plötzlichen Schließung der Halle durch die Stadt im Frühjahr war das Thema Turn- und Festhalle in Sulgen wieder in den Vordergrund gerückt. Wie wichtig die Halle für das sportliche, gesellschaftliche und kulturelle Leben im Stadtteil ist, wurde da vielen bewusst.

Einige der Probleme in der Halle wie die unzureichende Beleuchtung hat die Stadt im Rahmen der Sanierungsmaßnahmen abräumen können. Andere aber bleiben wie etwa eine bessere Küchenausstattung.
Ein neuer Förderverein „Hallenzukunft“ möchte schon mal Geld sammeln, um die Sanierung oder den Neubau einer Halle eines Tages unterstützen zu können. Und da bekanntlich auch Kleinvieh Mist macht, können die Sulgener ihre Keller nach leeren (Pfand-)Flaschen durchsuchen, sie im Edeka-Markt einlösen und den Pfandbon spenden. Ein entsprechendes Kässle hängt dort schon neben dem Pfandautomaten.

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