Benachrichtigung

Auffahrunfall auf der B462 bei Rottweil: kilometerlanger Stau in Richtung Autobahn

Pkw prallt auf Lastwagen – Feuerwehr wegen vermeintlichen Fahrzeugbrands alarmiert. Ein Mensch wird leicht verletzt.

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Lesezeit 2 Min.
Foto: Peter Arnegger

Rottweil/Zimmern ob Rottweil. Ein Auffahrunfall zwischen einem Pkw und einem Lastwagen hat am Mittwochabend auf der Bundesstraße 462 zwischen Rottweil und der Autobahn A 81 für erhebliche Verkehrsbehinderungen gesorgt. Die Feuerwehr rückte an, weil zunächst der Verdacht bestand, eines der Fahrzeuge könnte brennen. Der Stau in Richtung Autobahn wuchs auf rund einen Kilometer an.

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Foto: Peter Arnegger

Der Unfall ereignete sich am Mittwoch, 4. November, gegen 17 Uhr auf der B 462 zwischen der Anschlussstelle Rottweil-Nord und der Auffahrt zur Autobahn A 81. Ein Pkw war auf einen Lastwagen aufgefahren. Die Feuerwehr Zimmern ob Rottweil wurde hinzugerufen, weil zunächst von einem möglichen Fahrzeugbrand ausgegangen wurde.

Wie Einsatzleiter Benjamin Grießhaber vor Ort erklärte, gab es jedoch schnell Entwarnung: Bei der vermeintlichen Rauchentwicklung handelte es sich wohl um Wasserdampf, der aus dem beschädigten Kühlsystem des aufgefahrenen Pkw austrat. Ein Fahrzeugbrand lag demnach nicht vor.

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Fotos: Peter Arnegger

Ein Leichtverletzter – Rettungswagen kann wieder abrücken

Glücklicherweise ging der Zusammenstoß vergleichsweise glimpflich aus. Nach den bisherigen Erkenntnissen wurde lediglich ein Mensch leicht verletzt. Er wurde von der Besatzung eines Krankentransportwagens betreut, die ebenfalls an der Unfallstelle war. Ein zunächst hinzugezogener Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes konnte deshalb wieder abrücken.

Stau wächst auf rund einen Kilometer an

Deutlich spürbar waren dagegen die Auswirkungen auf den Feierabendverkehr. Die B462 war in Richtung Autobahn im Bereich der Unfallstelle nur noch eingeschränkt befahrbar, eine Fahrspur wurde gesperrt.

Der Rückstau aus Richtung Rottweil wuchs bis zum frühen Mittwochabend auf etwa einen Kilometer Länge an. Besonders Lastwagen standen dicht an dicht. Einige Autofahrer entschieden sich angesichts der Wartezeiten zum Umkehren. Auch in der Gegenrichtung kam der Verkehr nur langsam voran.

Wie lange die Verkehrsbehinderungen noch andauern würden, war zunächst unklar.

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