Im Rahmen der Reihe „Ein Augenblick Kunst im Kino“ zeigt der Trossinger Fotograf Achim Korherr am 26. Juni seine Arbeiten im Subiaco Kino. Im Mittelpunkt stehen Fotografien brutalistischer Architektur aus Berlin. Die Ausstellung begleitet die Vorführung des preisgekrönten Films „Der Brutalist“.
Schramberg. Fotografien des Trossinger Künstlers Achim Korherr sind am Donnerstag, 26. Juni, im Subiaco Kino zu sehen. Die Ausstellung ist Teil der Veranstaltungsreihe „Ein Augenblick Kunst im Kino“, die bildende Kunst und Film miteinander verbindet.
Korherr beschäftigt sich nach eigenen Angaben vor allem mit Architektur- und Landschaftsfotografie. Für die Präsentation im Subiaco Kino hat er Motive ausgewählt, die sich mit dem sogenannten Brutalismus befassen – einem Architekturstil, der insbesondere in den 1950er- bis 1970er-Jahren verbreitet war. Charakteristisch sind markante Formen und sichtbare Betonflächen.
Die ausgestellten Fotografien stammen überwiegend aus Berlin. Zu den Motiven gehört unter anderem der sogenannte Bierpinsel in Berlin-Steglitz, ein bekanntes Beispiel brutalistischer Architektur.
Inhaltlich knüpft die Ausstellung an den Film „Der Brutalist“ des Regisseurs Brady Corbet an, der im Anschluss gezeigt wird. Das mehrfach ausgezeichnete Drama erzählt die Geschichte eines Architekten und setzt sich mit Architektur, Gestaltung und gesellschaftlichen Entwicklungen auseinander.
Die Vernissage beginnt um 19 Uhr im Subiaco Kino. Die Filmvorführung startet um 19.30 Uhr.
Mit der Reihe „Ein Augenblick Kunst im Kino“ verbindet das Kino regelmäßig Ausstellungen regionaler Künstlerinnen und Künstler mit ausgewählten Filmvorführungen.
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