Bei einem Verkehrsunfall auf der B33 zwischen Villingen-Schwenningen und Bad Dürrheim sind am Samstag, 17. Oktober, drei Fahrzeuge zusammengestoßen. Nach Angaben der Polizei wurden zwei Menschen schwer und zwei weitere leicht verletzt. Die Bundesstraße war während der Rettungs- und Bergungsarbeiten zeitweise in beide Richtungen gesperrt.
Der Verkehrsunfall ereignete sich nach Polizeiangaben am Samstag, 17. Oktober, gegen 14:58 Uhr auf der B33 zwischen Villingen und Bad Dürrheim. Nach ersten Erkenntnissen geriet ein 39 Jahre alter Fahrer eines Audi Q5 vermutlich bei einem versuchten Überholmanöver auf die Gegenfahrbahn und stieß dort frontal mit einem entgegenkommenden Hyundai Tucson zusammen.
Der Aufprall schleuderte den Hyundai nach Darstellung der Polizei gegen die Leitplanke. Anschließend kollidierte der Audi zusätzlich mit einem vor ihm fahrenden VW Passat.
Der Fahrer des Audi und die 38 Jahre alte Fahrerin des Hyundai wurden schwer verletzt. Die beiden Insassen des VW Passat zogen sich nach Polizeiangaben leichte Verletzungen zu. Alle vier Betroffenen kamen nach der Erstversorgung in Krankenhäuser. Am Audi und am Hyundai entstand wirtschaftlicher Totalschaden, alle drei Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.
Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten war ein größeres Aufgebot an Einsatzkräften vor Ort. Neben mehreren Streifenwagen der Polizei rückten die Freiwillige Feuerwehr Bad Dürrheim, mehrere Rettungswagen, ein Notarzt, der organisatorische Leiter des Rettungsdienstes sowie ein Rettungshubschrauber an. Während der Unfallaufnahme und der anschließenden Reinigung der Fahrbahn durch die Straßenmeisterei war die B33 in beide Richtungen voll gesperrt, eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet.
Die Polizei bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, sich beim Verkehrsunfalldienst Zimmern unter der Telefonnummer 0741/348790 zu melden.